Monday, August 18, 2014

Umweltschutz

-Wo liegen Ihre persönliche Schwerpunkte, wenn Sie im Interesse der Umwelt handeln?
-Welche Bedeutung messen Sie individuellen Handlungen für den Umweltschutz bei?
-In welchen Bereichen müssen Privateleute, Staat und andere Instituonen mehr für den Umweltschutz tun?
-Welche Bedeutung haben umweltschutzend Maßnamen in Ihrem Heimatland?
-Was sind für Sie die intressantesten Eregebnisse der Grafik?

Laut der Grafik ist mir aufgefallen, dass Leute keine Interesse an umweltfreundliche Produkte haben. Also umweltfreundliche Unternehmen sind auch nicht beliebt.
Woran liegt das denn?
Im  Allgemeinen sind umweltfreundliche Produkte noch teurer. Zum Beispiel das elektrische Auto namen "Prius" vom Toyota Auto Corp. kostet 3,000.000 Millionen, d.h. wie doppelt teurer als normale Benzingetriebene Autos, die im Preisezonen zwischen 1,500,000 und 2,000,000 Yen verkauft werden.
Seit der Lehmann Finanzkrise 2008, können Insdurieländer keine weitere Erweiterungen expektieren.
Die Folge ist, dass wir stets sparsam sein und etwas billieres kaufen müssen. Die Ironie ist, dass wir beim Einkaufen Geräte mit niedrigem Energie zufällig kaufen, wenn wir dauerhafte Geräte besorgen.
Nach meiner Meinung ist es höchste Zeit, dass wir über Umwelt nachdenken.
Zunächst sollte ich ohne Hölz-Essstäbchen erledigen, weil die Bäume in den Wäldern zu fallen zur Zestörung der Umwelt führt.
Dann sollte ich im Supermarkt ohne Plastiktüte Einkäufe erledigen, weil sie sich bald Müllberge geben.
Zuletzt sollte ich mit dem Fahrrad in der Stadt fahren, weil das Fahrradrandeln keine Benzin braucht.
In diesem Punkt kann ich gewissermaßen als Privateleute zum Umweltschutz beitragen, aber das finde ich nicht genüg.
Es händet sich tatsächlich  um Instituonen und Staat.
Bislang in Japan sind umweltschutzende Maßnamen teilweise nützig aber nicht genüg. Es ist nötig, dass die japanische Regierung eine dramatische Maßnahme, wie Steuersenkung, treffen, um das Bewusssein der Unternehmen zu erwecken.
Hoffentlich machen Instituionen auch eine angemessende Propaganda für Umweltschutz.

Saturday, August 9, 2014

Ansehen und Prestige bestimmter Berufe

r wie viel Prozent der Befragten haben die folgenden Berufe ein hohes Pestige?
Arzt, Ärztin                                                             71%
Krankenschwester, Krankenpfleger                       56%
Polizist, Polizistin                                                  40%
Hochsculprofessor, professorin                             36%
Pfarrer Pfarrerin                                                     34%
Lehrer, Lehrerin                                                     31%
Rechtsanwalt, Rechtsanwältin                                 25%
Spitzensportler,  sporlterin                                     20%
Informatiker, Informatikerin                                  19%
Politiker, Politikerin                                                6%

(Quelle:Institut für Demoskopie Allensbach 2006)

Schreiben Sie,
was Ihnen an dieser Statistik besonders auffält.
welche Unterschiede es zwischen den eizelnen Berufsgruppen gibt
wie eie solche Statistik in Ihrem Heimatland aussehen würde
inwiefern persönliche Erfahrungen des Ansehen und das Prestige der Berufe bestimmen
welchem Einfluss das Prestige eines Berufs auf die Berufswahl der jungen Leute haben könne

In der Grafik fällt auf, dass die Ärzte-Gruppe an erster Stelle steht. Einerseits hat sie ein hohes Gehalt und ein hohes Prestige zugleich. Andererseits ist ihre Arbeit sehr anstregend, weil sie sich ständig um Kranken kümmern müssen.
Wenn man Arzt werden möchte, benötigt eine medizinische Qualifikation für die Tätigkeit. Außerdem wäre es wünschenswert, dass sie ursprünglich hilfsbereit, nett und sympathisch sind. Zur Gruppe der Krankenschwester und Krankenpfleger gehören auch solche positive Eigenschaften und Qualifikationen.
Im Vergleich zu Ärzten ist mir aufgefallen, dass Politiker an der niedrigsten Stelle in Deutschland stehen. Nach meiner Meinung lügen die Politiker manchmal, um eine reizende Rede zu halten. Zur Politiker gehören auch eine Macht und Fähigkeit, um politische Maßnamen zu treffen.
Ich bin der Meinung, dass junge Leute sich heutzutage eher "coole" Berufe mit ein hohem Gehalt als die respektiverten Berufe, z.B. Ärzte und Professor. Grundsätzlich möchten sie mit Leichtigkeit ein Leben genießen. Deswegen möchten mehrere junge Leute Spitzensportler werden, weil sie eine Menge Geld verdienen können.
Es ist von jedem individuellen Geschmack abhängig, ob er das Prestige des Berufs auswählt. Ganz anders als Deutschland möchten Japaner Polizist nicht werden, weil sie eventuell Gewalt brauchen mögen.
Zum Schluss wollte ich Hochschulprofessor, wie mein Vater, werden, weil ich längere Sommerferien genießen kann.

Wednesday, August 6, 2014

Sind Sie für E-Mails oder für Briefpost?

Immer mehr Menschen kommunikazieren per E-Mail miteinander. Welche Vor-und welche Nachteile sehen Sie daran im Vergleich zu der normalen Briefpost?
-Beispiele für E-Mail (eigene Erfahrung?)
-Bedeutung von E-Mail in Ihrem eigenen Land
-Argumente für diese Art von Kommunikation
-Ihre persönliche Ansicht

Auch in Japan schreiben immer mehr Menschen E-Mails als Briefe. Ich finde die Art von E-Mails ganz modern. Der Grund dafür ist, dass PCs in 90er Jahren dramatische Fortschritte machten. Per E-Mail kann man schnell, fast konstenlos alles schaffen. Hierzu möchte ich aus eigener Erfahrung ein gutes Beispiel anführen. Ich schreibe regelmäßig deutschsprachigenländischen Fruenden eine E-Mail. Etwa 10 Minuten später bekomme ich manchmal ihre Antwort. Das überrascht mich. Dann könnte ich darauf weiter schnell reagieren. Aber seien Sie bitte vorsichtig. Wenn ich häufig eine E-Mail schreibe, gerate ich in die Nachlässigkeit. Ich habe Reschtschreibfehler, Grammatikfehler und stiltische Mängel zur Folge.
Im Gengensatz zur E-Mail kann ich durch Briefpost meinen Empfängern Höflichkeit, Ehrlichkeit und Liebenswüßrdigkeit zeigen. Deswegen empfehle ich Ihnen, dass Sie gelegentlich einen Brief schreiben sollten.
Es wäre wünschenswert, wenn Sie an Ihre Empfänger beim Anlass zu einem Geburtstag, einer Hochzeit und einem Jubiläum einen Brief schreiben. Besonders bei der japanischen Firma ist es nötig, dass Sie Ihrem Chef oder Ihrer Chefin einen Brief der Saison schreiben. Ich bin sicher, dass Sie eine schnelle Karriere machen können. Denn wir Japaner stehen auf Teamwork.
Was mich angeht, sind die beide Arten wichtig.
Ich schreibe meistens eine E-mail und gelegentlich einen Brief.

Tuesday, August 5, 2014

Junkfood

Immer mehr Menschen in Deutschland essen sogenanntes Fastfood, das in Schnell-Restaurants oder an Imbissständen verkauft und teilweise sogar im Gehen verzehrt wird. Hausache: In zehn Minuten ist das Mahl fertig! Welche Vor-und Nachteile sehen Sie bei dieser modernen Ernährungsweise?

Auch in Japan gibt es Schnell-Restaurants und Imbisse. Wir haben zum Beispiel MaCdonalds, Yoshinoya, Matsuya, wo man Teiriyakiburger, Cheseburger und Chickenburger essen kann. Besonders "Set Menü" ist sehr beliebt. Das besteht aus Hamburger, Pommes frites und grüner Tee.
Der Vorteil dieser Art des Fastfoods bietet verschiedene Angebote. Zuerstens, das "Set Menü" ist ganz billig. Zweitens, das Essen stillt Ihren Hunger sehr schnell. Sie fühlen sich vorläufig für die billigere Preise satt. Asußerdem können Sie sich mit Freunden oder Ihrer Familie unterhalten.
Wenn auch Sie keine Zeit haben, könnnen Sie schnell die Mahlzeit erledigen.
Trotzdem bezweifele ich, ob das Fastfood je Nahrung hat. In den USA gilt es für Junkfood. Stellen Sie sich vor, dass es viele dicke Amerikaner und Amerinanerinnen gibt. Zwar hat das Fastfood viele Kalorien, aber es enthält viele Fette. Das führt zu verscheidenenen Zivilisationskrankheiten, zum Beispiel, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Diabetes. Ich habe einen Vorschlag. Man sollte sich von der ausgewogenen japanischen Gerichten ernähren, Ich persönlich esse gern Natto und Tofu. Es wäre wünschenswert, dass man auch auf Qualität des Fleisches und Gemüse aufpasst. Meistens werden Fische und Gemüse aus China importiert. Chinisen betrügen Japaner. Manchmal gibt es giftige Substanzen von der chineisichen Produkte. Schließlich kommt es auf Sicherheit des Essen an.

Tuesday, July 29, 2014

Sommerferien

Im Zeitraum 1961-1963 ging ich zur Seikei Mittel Schule in Tokyo. Im Mai,1963 machten wir einen Schulausflug nach Kyoto und Nara. Wir haben verschiedene Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Yakushiji-Tempel, Todaiji-Tempel,Kiyomizu-Tempel und Kinkakuji-Tempel besucht. In Kyoto übernachteten wir im Kyoto Tower Hotel vom Kyoto Bahnhof. Wir hatten kein Einzelzimmer. Ich erinnere mich gut daran, dass ich mit anderen 10 Mitschülern auf der 15 Tatami Größe -Matt geschlafen habe. Meine Tante, die mit der Straßenbahn 40 Minuten  entfernt im Norden Kyoto lebte, ´begrüßte mich im Tower Hotel. Es ist sehr nett von ihr, dass sie mir Plätzchen, Keks und "Yatsuhashi" (eine Spelizialität von Kyoto) als Geschenk für meine Mutter mitgenommen hat.Während ich mich mit ihr unterhaltete, waren  Mitschüler sehr neugierig, weil sie mich laut Kyoto Dialekte angesprochen hat. Ich auch war mit der Kyoto Dialekte nicht vertraut, weil ich Standard-Japanisch  gesprochen habe.
Einige Schüler haben sich lustig gemacht darüber, dass meine Tante kein Standard Japanisch gesprochen hat. Vielleicht klang ihre Stimme abweisend. Es war mir ein bisschen peinlich. Aber ich habe gemerkt, dass sie eine liebevolle Frau war. Laut meiner Mutter war sie wegen der Krankenheit (Rheuma) ledig und Mieterin für Ausländer, die sich für japanische Sitten und Bräuchen in Kyoto interessiert haben.
Mit 15 habe ich mich entschieden, diesen Sommer meine Tante alleine zu besuchen.
Damals bin ich mit der Dampflokomotive von Tokyo nach Kyoto gefahren. Es dauerte circa. 12 Stunden (jetzt 2.5 Studen mit dem Shinkansen),
Meine Tante lebte im großen japanischen Haus, wo meine Mutter, meine Tante und mein Großvater zusammen gewohnt hatten.
Zu hause gab es verschiedene Ausländer, zum Besipiel, Engländerin, Pakistaner, Indonesier und Chinesen aus Honk Kong. Außerdem hat meine Tante viele rare Katzen aus Persia und Thailand gezüchtet, Die Engländerin hieß "Eriko-san" die meine Nachbarin war. Sie wohnte im "rosa Haus" mit ihrem Freund. .Ich versuchte mit ihr auf Englisch zu sprenchen, weil ich Englisch üben mochte. Aber sie hat außer meiner Tante kein Wort gesprochen. Meine Tante sagte mir, dass sie Japerner verachtet hat, weil Great Britain den ostasiatischen Krieg gegen Japaner verloren hat. Dann habe ich einen Pakistaner kennengelernt. Er war Gärtner. Manchmal habe ich mit ihm geredet, weil er fließend Englisch gesprochen hat.Bald wird er nach Tokyo umziehen. Wir haben vereinbart, dass wir uns wieder in Tokyo sehen wollten. Meine Tante war dagegen und sagte mir, "Bist du vorsichtig! Er ist Schurzenjäger. Er hat einige Frauen schwanger gemacht.". Danach habe ich einen Indonesier angeredet. Seine Ehepartnerin war auch Indonesierin. Ich bin mit dem indonesischen Paar mit der Straßenbhan zum Daimonji Berg gefahren, um das Berg-Feuer-Fest zu sehen. Anfangs war er sehr freundlich. Aber auf der Fahrt zum Berg klagte er mir ständig über Gräuel-Taten der japanischen Soldaten während des 2. Weltkriegs. Ich war sehr enttäuscht. Liegt der Krieg an mir? Langsam wurde ich Indonesiern überdrüssig. Inzwischen habe ich erfahren, dass Chinesen ohne Geld meiner Tante zu bezahlen ihr Haus verlassen haben. Endlich sind die Katzen meine Freunde geworden. Sogar Katzen kamen aus dem Ausland. Denn meine Tante züchtete Siamkatzen und Perserkatzen. Sie wohnten im kleinen japanischen Zimmer.Als ich mich einsam fühlte, kuschelte ich mich an sie. Sie waren sehr suß. Der Nachteil der Katzen war der Gestank im japanischen Zimmer. Wenn es im Zimmer stank, stank es auch im Gang. Zum Frühstück hat meine Tante mir eine Misso Suppe und Reis gekocht. Das ist ein typisches einfaches japanisches Gericht. Plötzlich habe ich das Zimmer neben mir angeguckt. Zu meiner Überraschung aßen Katzen köstliches Steak. Für meine Tante waren sie sehr wichtig. Und meine Tante kümmerte sich sehr gut um diese rare Katzen. Was für einen Unterschied zwischen Menschen und  Haustieren!
Zusammenfassend finde ich diese Sommerferien sehr sinnvoll. Denn seit diesem Sommer hatte ich Sehnsucht nach Ausländern. Und ich habe mir Mühe gegeben, weiter Englisch zu lernen.

Monday, July 21, 2014

Vorbildliche Mülltrennung

In meiner Familie bin ich zuständig für Mülltrennung. Meine Frau lässt mich immer den Müll wegwerfen. Darauf hat sie keine Lust. Ich wohne im 20. Stockwerken. Während meine Frau schläft, bringe ich den Müll in den Keller runter, wo die Sammelstelle sich in unserer Wohnung befindet.
Zuerst schmeiße ich Restmüll und Biomüll in den großen Mixer. Da die Machine mit scharfen Rädern ausgerüstet ist, höre ich laute Geräusche. Das ist mir nicht ungeheur.Danach trenne ich sorgfältig Kunstflaschen, Bierdosen, Stahldosen, Gläser, Porzellan und Altpapier und werfe sie in den angemessenen Mülleimer weg.  Ich finde die Arbeit sehr mühsam. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich mit dem Müll zusammen in den Mixer schmeißen möchte.
Es gibt eine Ausnahme in meiner Familie. Meine Frau ist verantwortlich für den Sperrmüll. Vielleicht denken Sie, dass sie dafür den Müllabfuhrbetrieb anruft. Eigentlich nicht. Sie nennt mich als Spaß den Sperrmüll. Wenn ich nicht gehorsam wäre, könnte sie mich jeder Zeit wegwerfen wie Sperrmüll! Ich werde sofort von der Müllabfuhr abgeholt.
Was für ein großes Glück für die Umwelt in Japan!

Friday, July 4, 2014

Mülltrennung und zu viel Müll

Ich befasse mich mit dem Thema "Mülltrennung und zu viel Müll". Denn ich habe vor, über das Thema am 19. Juli im Japan-Deutsch-Gesellschaft e. V. mit Teilnehmern zu diskutiren. Ich habe einen Artikel gelesen, dass die Deutschen Japanern Mülltrennung beigebracht haben.
Weil die Deutschen für Lehrer des Lebens in Japan gelten, nahmen die Japaner blind den Gedanken an. Sofort hat sich Mülltrennung in Japan verbreitet.
Ein Japaner produziert heute 1 KG Hausmüll pro Tag. Das führt zu riesigen und weiterwachsenden Müllbergen. Eine Möglichkeit, die Müllberge zu verringern, besteht darin, Müll zu sortiren. Was ist recycelbar? Was ist organischer bzw. Kompostierbarer Müll und was ist Restmüll? So was haben die Deutschen Japanern Fragen gestellt.
Jetzt trennen wir jeden Tag sorgfältig Restmül, Biomüll, Bierdosen aus Aluminium, Stahldosen, künstliche Flaschen aus PET Stoffen, Gläser, Porzellan, Batterien, Papier, sogar BHs & Höschen und werfen sie in die angemessene Tonnen weg. Löhnt es sich, den Müll zu sortiren?
Laut einer Statistik, wird 70% des Hausmülls verbrannt und in die Abfallgrübe weggeworfen.
Nur 6% des Hausmülls ist recyclebar.
2007 habe ich früh am Morgen einen Lump auf dem Bahnsteig in der Nähe getroffen. Er hat eine Plastik-Tüte voll von Bierdosen mitgeschleppt. Natürlich stank er, weil er wahrscheinlich kein Bad genommen hat.
Kürzlich bin ich mit ihm wieder auf der Straße begegnet. Zu meiner Überraschung hat er einen feinen Anzug getragen. Er musste immer Aluminium-Dosen gesammelt haben. Es ist mir eingekommen, dass die Recyling Arbeit sehr profitable ist.
Im selben Jahr habe ich Amberg, Bayern besucht. Eines Tages habe ich vom Hotel zum Bahnhof einen Spaziergang gemacht. Als ich den Bahnhof erreichte, wollte ich plötzlich rauchen. Leider gab es keinen Aschenbecher. Ich habe mich umgeschaut. Niemand da. Dann habe ich von der Tasche meine geheimnisse Waffe, d.h. einen tragbaren kleinen Aschenbecher aus Japan herausgezogen. Ich schloss die Augen und beschwörte, dass ich keinelei  die Luft dieses heiligen Landes verschmutzen wollte. Dann habe ich mir eine Zigarette angezündet und mich komplett entspannt. Plötzlich habe ich meine Schuhe angesehen. Zu meiner undenkabaren Überraschung, gab es schon viele Zigarettenkippen auf dem Boden. Können wir Japaner Deutschen vertrauen?