Saturday, February 6, 2016

Mode

In den 70ern Jahren habe ich mit meiner Frau eine Hochzeitsreise nach Europa gemacht.
Ich wollte in die USA gehen. Aber meine Frau war dagegen. Ich musste der Meinung meiner Frau folgen,
Das war eine Pauschalreise.
In Wien hat meine Frau sich einen Pelzmantel gekauft. Damals war der Pelzmantel in Japan in Mode. Das war eine angenehme Überraschung, als ich meine Frau mit dem Pelzmantel angesehen habe. Sie war wie Schauspielerin. Das hat mich gefreut. Dann habe ich mich umgeschaut. Dort stand eine andere japanische Frau, die zu der Pauschalreise gehörte. Sie hat den gleichen Pelzmantel tragen. Vieleicht hat Mode die Menschen gezwungen, sich nach den neuesten Trend zu richten.
In Paris war meine Frau begeistert von Marke-Taschen, wie Fendi, Louis Viutton und Hermes.
Sofort haben wir ein Taxi genommen. Meine Frau zeigte dem Fahrer eine geschnitte Karte von den japanischen modischen Zeitschriften, "Ann Ann & Non Non". Ich erinnere mich gut daran, dass er wedor Englisch noch Französisch gesprochten hat. Statdessen hat er auf die Frage meiner Frau, "Si!, Si!" geantwortent. Bald sind wir am Laden Louis Viutton angekommen. Im Laden war ein Hauchen von Japaner. Wir wurden zum 1. Stock geführt. Ich erschrak vor einer kleinen Japanaerin als Verkäuferin, die uns empfangen hat. War der Laden ausschließlich für Japaner? Heutzutage kommen viele Chinesen nach Japan. Sie kaufen sich viele Medikamente, Kosmetikartikel und Reiskocher. Wir sollten sie nicht beleidgen, weil wir Japaner in der Vergangenheit in Europa zu viel gekauft haben.
Wenn es um Kleidung geht, möchte ich mir lieber einfach und zeitlos kleiden. Seitdem ich in Rente gegangen bin, kann ich mir für die Kleidung Geld nicht leisten. Seit Jahren trage ich die selbe Jacke. Kürzlich habe ich meine Sportschuhe abgetragen, die ich vor 10 Jahren gekauft habe.
Es ist nett von meiner Frau, dass sie mir neue Sportschuhe gekauft hat.
Übrigens gehe ich zum Frisör ein Mal pro Monat. Er heisst "The Cut". Der Vorteil des Frisörs ist, dass er die billigesten Preise, d,h, 1,000 Yen anbietet.
Ich lasse zuerst die Seiten des Kopfs mit der Haaremachine schneiden. Dann kürzt er die Haare am Scheitel. Und ich lasse mir Haare ums Genick ein bisschen rassieren. Zum Schluss nimmt er einen Staubsauger heraus und meinen Kopf sauber macht. Er erledigt alles innerhalb 10 Minuten. Natürlich muss ich mir zu Hause meine Haare waschen.
Im Gegesatz zum Frisör, geht meine Frau monatlich zur Friseurin. Das kostet ihr 11,000 Yen und dauert 2 Stunden. Wenn meine Frau von der Friseruin heim kommt, sieht sie sehr schön und jung aus. Das freut mich.

Saturday, January 9, 2016

Wie haben wir auf die Flüchtlingsproblematik zu reagieren?

Leider habe ich keine Ahnung von der Flüchtingsprobleme in Europa solange ich in Japan lebe. Glücklicherweise ist Japan weit entfernt von Europa, Nahost und Nord-Afrika.
Wir haben in der 70ern Jahren wenige vietamesische Flüchtlinge, sogenannten "Boat People" aufgenommen,als der Vietnam Krieg ausgebrochen hat.
Aber ich habe keine vietamesische Siedlung in Japan gehört. Sie sind hier monatelang geblieben Danach sind mehrere Vietamesen sind in  die USA gegangen. Wahrscheinlich ist Japan für sie nicht geeignet, weil japanische Sprache sehr schwierig ist. Außerdem gab es vielleicht auch kurturellen Unterschied.
Wenn man Nahost betrachtet, ist schrekes Chaos entstanden.
Derzeit dauert der Bürgerskrieg in Syrien. In der Nähe wurde kriegerischer Islam Staat gegründet.
Deswegen fliehen viele Syrer nach Europa. Ihre Reiseziel sind starke Nationen. das heisst, Österreich und Deutschland.
Da die beide Nationen eine stabile Demokratie und eine freie Gesellschaft haben, müssen die beiden diese Flüchtlinge aufnehmen.
Ehrlich gesagt wollten sie sich weigern, die Flüchtlinge aufzunehmen. Aber stell dir vor, was die Nazi im 2. Weltkrieg schweres Verbrechen getan hat.
Besonders muss Deutschland auf ewig eine Schuld sühnen. Wenn Deutschoand verweigert, taucht wieder Rassismus, Vorwürfe und Egoismus auf. Auf.diesem Punkt bewundere ich die Entscheidung der Kanzlerin Frau Merkel, diese Flüchtlinge aufzunehmen. Dann hat eine radikale islamische Gruppe in ParisTerror ausgeübt.
Danach hat Frau Merkel vorgeschlagen, dass die Flüchtlinge in der EU aufzuteilen.
Überall in Europa wehren die Leute Muslime.dagegen.
Dennoch sollte richtigen Flüchtlingen  man helfen. Es ist gut, wenn Flüchtlinge sich nach europäischen Regeln integrieren.
Aber es kommen  leider auch viele Wirtschaftsflüchtlinge, die dann jahrelang hier von der Sozialhilfe leben bis über sie entschieden wird, ob sie bleiben können oder wieder zurück müssen.
Nach meiner Meinung gibt es auch geschichtlich ein verwurzeltes Problem.
Denn Christen sind im 11. Jahrhundert auf dem Kreuzzug nach Palestina gelaufen. Dort haben sie viele Palästinenser getötet.
Seit Jahren sind Christen für Muslime ein Erzfeind.
Das größtes Problem ist dass, weitere Millionen islamische Leute nach Europa kommen.
Deshalb haben die Deutschen immer Angst vor Islamisierung Deutschlands. Aber sie sagen, "Staat und Religion sind getrennt. Wie sollen Muslime, die eine Minderheit darstellen, deutsche Gesellschaft islamisieren?"
Is das begründet?
Ich glaube nicht. Soweit die Deutschen Vorurteile gegen Islam haben, könnten keine Muslime mit den Deutschen zusammen leben.
Im Gegensatz zu Europa, wir Japaner haben zwei Religionen, das heisst, Shinto und Buddhismus.
Von der Antike haben wir keine Konflikte zwischen diesen zwei Relgionen. Eher leben wir in Harmonie.
Jetzt ist es Zeit, dass Deutschland darüber nachdenkt.
Es ist wünschenswert, wenn Deutschland Japan nachmacht, wo wir  nach dem 2. Weltkrieg immer noch im Frieden leben.

Monday, November 23, 2015

Wie haben sich Neujahrkarten und Weihnachtskarten verändert?

Als ich in den 90er Jahren bei einem Japanisch-Amerikanisch Joint Venture in Tokyo arbeitete, fand ich es interessant, dass wir Japaner so früh von Amerika eine Weihachtskarte bekommen haben.
Das war aber eine angenehme Überraschung, weil es auf der bunten Weihnachskarte dicker Nikolaus mit der roten Kleidung und weißen Schnee steht.
Ich dachte, weil der Heillige Abend am 25. Dezember gefeiert ist, durfte ich langsam Mitte Dezember eine Weihnachtskarte schreiben.
Nun habe ich deutsche Freunde, mit denen ich öfter eine E-Mail austausche.
Früher habe ich von ihnen eine Weihnachskarte per Post erhalten. Das hat mich sehr gefreut.
Jetzt bekomme ich zu Weihnachten nur eine E-Mail. Wahrscheinlich sind sie mit der Arbeit beschäftigt. Deswegen finden sie umständig eine Weihnachtskarte per Post zu schicken. Außerdem ist per E-Mail einfacher, schneller und billiger.
Seit Jahren schreibe ich eine Weihnachskarte per Post an Frau Rohde, die meine ehemalige deutsche Lehrerin im Goethe-Institut war. Und ich bekomme von ihr eine Weinachskarte ebenfalls.
Sogar im Januar tauschen wir eine Neujahrskarte aus.
Im Dezember ist es üblich, dass ich etwa 30 Neujahrskarten an meine ehemalige Kollegen, meine Chefs und meine Freunde schreibe. Mehrere wohnen in Tokyo. Seidem ich in Rente gegangen bin, habe ich sie leider nie gesehen.
Einerseits möchte ich ihnen noch eine Ehrichkeit zeigen, indem ich eine Neujahrskarte schreibe.
Aber andererseits möchte ich an sie außer meinen besten Freuden nicht schreiben.
Da Tokyo weit entfernt von Osaka ist, kann ich mir eine teure Fahrkarte nicht leisten.
Mit 67 finde ich diese Bräuche blöd. Wenn ich von ihnen eine Neujahrskarte bekomme, kann ich nur realisieren, dass er or sie noch lebt. Ich finde das vergeblich.
Wenn ich plötzlich das Neujahrskarte-Austauschen aufgebe, klingt es ja unhöflich.
Langsam möchte ich wie möglichst per E.Mail eine Neujahrskarte austauschen.
Mit 70 Jahren werde ich deutlich meinen ehemalige Kollegen und Chefs erkären, dass ich diese unsinnvolle Bräuche abschaffe.
Was die alten besten Freunde betrifft, möchte ich während der Neu-Jahr-Zeit mit ihnen telefonieren. Ich denke, das Telefonat klingt lebendig.
Auf jeden Fall ist die Neujahrskarte ist nur eine Förmlichkeit geworden.

Sunday, November 1, 2015

(2) Mein Schönstes Erlebnis in Diesem Jahr

Am 18, Oktober hat Frau Rohde mich angerufen. Da der Anruf sehr plötzlich war, war ich noch nicht bereit, Deutsch zu sprechen. Ich sagte nur Ahh, Umm, Ehen usw. Außerdem hat sie sehr schnell gesprochen. Ich verstehe nur Bahnhof. Aber ich habe nur Stichwörter auf einem Zettel geschrieben. Stichwörter: japanischer Tanz, Aufführung, Suita Kultur Zentrum und am nächsten Sonntag.
Dann habe ich gegoolt. Wahrscheinlich wollte Frau Rohde meine Frau zu ihrer Aufführung einladen. Ich fand sie nett.
Darüber habe ich mit meiner Frau besprochen. Meine Frau hat sich über die Einladung sehr gefreut. Sie wird gerne mit ihrer Freundin ins Theater gehen.
Deswegen musste ich Frau Rohde Bescheid geben.
Am nächsten Tag habe ich zunächst einen Text gelesen. Der Titel des Textes steht "Erfolgreich am Telefon und bei Gesprächen im Büro". Ich habe mich aufs Telefonat vollkommen vorbereitet.
Langsam habe ich mit Frau Rohde telefoniert. Ich sagte, "Hier spricht Kaneko." Sie erwiderte, "Guten Morgen!" Aber nach der Grüße fing sie an, auf Japanisch zu sprechen. Schade! Ich war ein bisschen enttäuscht.
Sie setzte fort, "Ihre Frau braucht keine Eintrittskarte. Ich wünsche ihr viel Spaß bei unserer Veranstaltung!"
In der Tat sind meine Frau und ihre Freundin am nächsten Sonntag ins Theater gegangen. Frau Rohde hat Kimono getragen und auf der Bühne elegant getantz. Weil meine Frau von ihrem japanischen Tanz begeistert war, hat sie viele Fotos von ihr gemacht.
Nach der Aufführung besuchten meine Frau und ihre Freundin die Garderobe Frau Rohdes. Meine Frau hat ihr Sußigkeiten gegeben, um ihre Dankbarkeit zu zeigen.
Zu Hause befahl meine Frau mir, die Fotos zu drucken.
Ich schreibe gern Frau Rohde. Vorab dankte ich ihr für die Einladung. Danach habe ich ihr beiliegende Fotos gesendet.
Zwei Tage später hat meine Frau von Frau Rohde eine Postkarte bekommen.
Frau Rohde hat sich über den Besuch meiner Frau und ihrer Freundin sehr gefreut. Besonders dankte sie meiner Frau für Hilfe in der Graderobe, d.h. Abwaschen des Schminkens und der Umziehung. Da sie hungrig war, hat sie zu Hause mit ihrem Mann die Sußigkeiten gegessen. Es war lecker.
Ich finde die Postkarte der Frau Rohde sehr höflich, glaubwprdig und freundlich.
Mir gefällt diese nette Einstellung der Deutschen.


Sunday, October 25, 2015

(1) Mein Schönstes Erlebnis in diesem Jahr

Seit 12 Jahren leide ich an Tinnitus. Ich habe immer dröhnenden Lärm und viel Geräusche im beiden Ohren und im Kopf. Ich wusste nicht, warum er entstanden ist. Vielleicht hat es etwas mit meiner eigenen Nervoiistät zu tun. Natürlich habe ich verschiedene Ärzte besucht. Zunächst Ohren Ärzte, dann Psycho-Therapeuten,,,sogar Akupunkturen. Niemand erfasste Ursache. Das nervt mich.
Vor 9 Jahren bin ich aufs Land Osakas umgezogen. Es war sehr nett von meiner Frau, dass ich alleine im Apartment wohnen durfte.
Dort habe ich durch freie Aktivitäten viele Leute kennengelernt. Erstens ist der "Harry Potter Klub". wo ich mich alle zwei donnerstags mit den Teilnehmern treffe. Zweitens ist die Englischlernen -Klasse, in der ich dienstags ältere Leute lehre.
Langsam habe ich das stolze Bewusstsein bekommen.
Vor drei Jahren erklärt meine Frau, dass ich niicht alleine wohnen durte. Denn sie kann sich Geld nicht mehr leisten.
Vorläufig war ich glücklich, weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter wieder gemeinsam zu Abend essen konnte.
Plötzlich habe ich erfahren, dass meine ältere Schwester in Tokio an Alzheimer leidet.
Danach habe ich sie alle zwei Monate besucht, um sie ins Karankenhaus zu begleiten.
Als Bruder habe ich versucht, ihr Gesellschaft zu leisten und mich um sie zu kümmern. Leider ist sie vegesslich und verdächtig geworden. Das gröste Problem ist, dass sie nicht erkennen kann, dass sie Alzheimer hat. Sie sagte mir, "Ich bin nur ein bisschen vergesslich geworden. Aber ich kann alleine vom der Apotheke "Arizept" und Schlafmittel abholen, einkaufen gehen, zur Bank gehen, das Gericht kochen und Badwanne putzen. Du brauchst zu mir von Osaka nicht zu kommen!.Raus!".Ich war sehr enttäuscht von ihrer Bemerkung. Danach habe ich mit ihr heftig gestritten. Ich habe mir viel Sorgen um sie gemacht. Deswegen habe ich ihr empfohlen, dass sie in Zukunft ins Altenheim eintreten sollte. Aber sie war sehr eigenwillig und erwiderte, "Ich sterbe alleine hier in dieser Wohnung. Sadaji, raus meinem Haus!" Ich fühlte mich vergeben.
Auf dem Rückweg nach Hause hatte ich schwere Kopfschmerzen.
Ich bin sofort zum Arzt gegangen. Er diagonistizierte auf ein Trauma, weil ich ausßerordentlichen höhen Bluthochdruck hatte.
Er vermutete, dass ich wegen unfreundlichen Einstellung meiner Schwester dröhenden Tinnitus verursacht habe. Er sagte mir, "Geschwister sind andere Leute. Überlasslass den Pflegerinnen das Kürmmern deiner Schwester." Ich war sehr gestresst. Deshalb mochte ich meine Schwester nicht wieder sehen. Nun hat meine Frau meine Role ersetzt. Sie beuscht meine Schwester regelmäßig.
Jetzt denke ich in erster Linie an mich und meine Gesundheit.
Jeden Morgen gehe ich in den Supermarkt. Eigentlich möchte ich mich als Excercise bewegen. Das hat einen guten Einfluss auf meinen Körperkreis. Ich treffe mich dienstags und donnerstags mit meinen Freunden, sodass ich mich mit ihnen unterhalten kann. Das ist meine einzige Ablenkung.
Was das  schönste Erlebnis trifft, nehme ich am dritten Samstag des Monats am Gesprächkres in der Japanisch-Deutsch Gesellschaft teil. Etwa 12 Teilnehmer versammeln sich, ein oder zwei Deutschen inklusiv. Dort  diskutieren wir  über verschiedene Themen, z.B. "Mein Lieblingsmärchen", "Speisen im Herbst", "Unterschied zwischen per E-Mail und per Post" u.s.w..
Da Deutsch eine schwere Fremdsprache ist, muss ich immer mein Gehirn nutzen. Das ist gut für mein Gehirntraining.
Inzwischen hat der Arzt zeigte mir meine Blutergebnisse. Er sagte mir, "Du bist gesund. Ich beneide dich." Sonst Tinnitus bin ich fit.  Das hat mich gefreut.
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Wednesday, September 16, 2015

Mein Lieblingsmärchen

Ich habe vor, am Samstag am Gesprächskreis in der Japanisch-Deutsch-Gesellschaft teilzunehmen.
Dazu diskutieren wir über ein Thema "Mein Lieblingsmärchen".
Wenn es um das Märchen geht, kommt mir die Märchen der Gebrüder Grimm, z.B. "Rotkäppchen und der böse Wolf", "Hänsel und Gretel", "Schneewittchen und die sieben Zwerge", "Aschenputtel", "Die Sterntaler" u.s.w. vor.
Davon habe ich als meine Lieblingsmärchen ""Die Sterntaler" und "Schneewitttchen und die sieben Zwerge" ausgewählt.
Was "Die Sterntaler betrifft, erinnere ich mich gut daran, dass eine schöne Praktikantin aus Essen im Goethe-Treff eine Rede über das Märchen gehalten hat.
Ich habe den Inhalt zusammengefasst.
""Die Geschichte händelt sich um ein armes kleines Mädchen, das kein Zimmer um darin zu wohnen und kein Bett um darin zu schlafen. Weil es so alleine war, ging es hinaus in die weit Welt.
Das Mädchen war gut  und fromm. Es begenet einem hungrigen Mann und gab ihm das ganze Stück Brot. Inzwischen begegnet es drei Kindern, die froren. Sie gab den drei Kindern einer nach dem anderen seine Mütze, seinen Rock und anschließend sein Hemd. Sie steht jetzt nackt. Auf einmal fielen die Sterne vom Himmel. Es waren lauter blanke Taler. Sofort habe es Münzen eingesammelt. Sie war reich für sein ganzen Leben."
Es ist wirklich ein schönes aber noch sehr trauriges Märchen. Die Allegorie ist, dass Frömmlichkeit eine große Rolle spielt und die Guten am Ende belobt werden. Vielmehr war ich sehr aufgeregt, als das Mädchen alle seine Kleidung ausgezogen hat! Es wäre gemein an die Praktikantin zu denken, als ob sie ohne den BH, ohne das Höschen eine Rede gehalten hätte. Dann hat sie uns eine Schreibaufgabe angeboten. "Stell euch vor, auf euch würden Sterntaler regnen, wie im Märchen. Was würdet ihr mit dem vielen Geld machen?"
Selbstständlich würde ich nach Deutschland fliegen und meine Brieffreundin treffen. Danach würde ich mich im Nightclub mit schönen Deutschen komplett ausleben.
Jetzt möchte ich vom zweiten Märchen, "Schneewittchen und die sieben Zwerge" erzählen.
Das Märchen ist weitwelt bekannt. Deshalb ist es nicht benötigt, den Inhalt ausführlich zu erläutern.
Ich hasse die böse Königin, die Schneewichten mit dem vergiften Apfel umbringen wollte.
Ich finde es sehr grausam und unmenschlich. Aber ich mag den folgenden Text in der Geschichte.
Die böse Königin beschaute sich ins wunderware Spieglein und sagte.
"Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die schönste im ganzen Land?"
So antwortete der Spiegel endlich, "Frau Dorother Goda, Ihr seid die schönste hier. Aber Schneewittchen über den Rokko Bergen bei den sieben Zwergen ist noch tausendmal schöner als Ihr."
Am Ende musste die böse Königin in die rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.
Meiner Meinung nach sind die Bösen schließlich bestraft werden. Das freut mich.
Ich denke, das Märchen zu lesen ist auch ein guter Lehrbuch für Ausländer, weil es einfach und leicht geschrieben ist. Ich habe viele Vokablen gelernt und wiederholt. Außerdem habe ich zum ersten Mal erfahren, dass die Taler eine ehemalige deutsche Währung vor der Mark waren.
Weil die deutsche Märchen sehr faszinierend sind, möchte ich die eines Tages meinen Enkel vorlesen. Darauf freue ich mich schon.




Friday, August 7, 2015

Das Obon-Fest in Japan

Ähnlich wie an Allerseelen gedenken Japaner am Obon-Fest der Toten.
Nach buddhistischen Glauben kehren die Seelen der Verstorbenen wieder ins Haus zurück. Wir begrüßen die Seelen mit Papierlantern, Fackeln und Räucherstäbchen.
Normalerweise dauert das Obon-Fest eine Woche. In der Tat beginnt es am 10. August und endet am 17.August
Als ich Kind in Tokyo war, gab es keine Gebräuche in der Familie, beim Obon zu feiern. Ich hatte keine Heimat außer Tokyo. Aber meine alle Freunde kehren in die Heimat in der Ferne zurück, um sich mit ihren Angehörigen zu treffen. Auf dem Land versammeln sich Verwandten im großen Bauernhaus und vor der Hausaltären beten sie für Ahnen. Während der Obon-Zeit verreisen so viele Leute.Ich erinnere mich gut daran, dass ich auf der Straße In Tokyo kaum Menschen und Autos gesehen habe. Ich vermisste meine Freunde und fand die Obon-Zeit langweilig.
Als ich bei einer Firma in Osaka arbeitete, war die Obon-Zeit eine gute Gelegenheit nach Tokyo zurückzufahren. Aber die japanische Betrieben sind anstrengend. Deshalb konnte ich höchstens fünf Tage frei haben.
Nachdem ich meine Frau geheiratet hatte und eine einzige Tochter bekommen, haben wir zum Hakuba-Berg in der Nagano Präfektur eine kurze Reise gemacht. Der Hakuba Berg war wie eine Grenze zwischen Tokyo und Osaka. Interessanterweise sprachen die Leute Standard Tokyo japanische Sprache und den Osaka Dialekt. Weil das Wetter in Nagano kühler als in größeren Städten ist, konnten wir uns genug entspannen.
Vor 25 Jahren war  mein Vater gestorben. Da er aus Kobe stammte, gibt es sein Grab auf dem Maiko-Friedhof, in der  Hygo Präfektur. 5 Jahre später ist auch meine Mutter gestorben. Wir haben ihre Knochen in das selbe Grab zugeschafelt. Während der Obon-Zeit besuche ich mit meiner Familie das Grab meiner Eltern. Zuerst kauft meine Frau beim Laden einen Blumenstrauß, Räucherstäbchen, Kerzen und Streichholzer. Dann nehme ich einen Eimer zum Grab mit. Während meine Frau den Grabstein wäscht, Blumen stellt und Räucherstäbchen entzündet, verbeuge ich mich vor dem Grab, zu beten. Ich bin meiner Eltern sehr dankbar, sodass ich nun mit meiner Familie ein glückliches Leben führen kann. Ich mag gern den Maiko-Friedhof. Denn ich kann von dort eine großaritge Aussicht vom Setouchi Meer genießen. Das Meer ist immer still, mild und friedlich.
Zum Schluss möchte ich von unserer eigenen Gräber, d.h. mein und meine Fraus, sprechen.
Längst schon hat meine verstorbene Schwiegermutter uns Gräber auf der Spitze vom Kokubu-Berg, Osaka, gekauft. Ich war dagegen. Ich würde mich nicht mit meiner Frau sogar in der Gräber streiten.
Vielmehr möchte ich mich mit meinem Vater im Jenseits unterhalten, da er auch Deutsch gelernt hat.
Weil die Gräber sich weit von unserer Wonung befinden, möchte meine Tochter sie nie besuchen.
Wir überlegen uns, ob wir die Gräber verkaufen können.
Nach der Obon-Zeit kann man am Meer nicht baden, weil die Wellen zu hoch sind.
Endlich ist der heiße Sommer fertig. Ich freue mich auf den Herbst.