Monday, July 21, 2014

Vorbildliche Mülltrennung

In meiner Familie bin ich zuständig für Mülltrennung. Meine Frau lässt mich immer den Müll wegwerfen. Darauf hat sie keine Lust. Ich wohne im 20. Stockwerken. Während meine Frau schläft, bringe ich den Müll in den Keller runter, wo die Sammelstelle sich in unserer Wohnung befindet.
Zuerst schmeiße ich Restmüll und Biomüll in den großen Mixer. Da die Machine mit scharfen Rädern ausgerüstet ist, höre ich laute Geräusche. Das ist mir nicht ungeheur.Danach trenne ich sorgfältig Kunstflaschen, Bierdosen, Stahldosen, Gläser, Porzellan und Altpapier und werfe sie in den angemessenen Mülleimer weg.  Ich finde die Arbeit sehr mühsam. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich mit dem Müll zusammen in den Mixer schmeißen möchte.
Es gibt eine Ausnahme in meiner Familie. Meine Frau ist verantwortlich für den Sperrmüll. Vielleicht denken Sie, dass sie dafür den Müllabfuhrbetrieb anruft. Eigentlich nicht. Sie nennt mich als Spaß den Sperrmüll. Wenn ich nicht gehorsam wäre, könnte sie mich jeder Zeit wegwerfen wie Sperrmüll! Ich werde sofort von der Müllabfuhr abgeholt.
Was für ein großes Glück für die Umwelt in Japan!

Friday, July 4, 2014

Mülltrennung und zu viel Müll

Ich befasse mich mit dem Thema "Mülltrennung und zu viel Müll". Denn ich habe vor, über das Thema am 19. Juli im Japan-Deutsch-Gesellschaft e. V. mit Teilnehmern zu diskutiren. Ich habe einen Artikel gelesen, dass die Deutschen Japanern Mülltrennung beigebracht haben.
Weil die Deutschen für Lehrer des Lebens in Japan gelten, nahmen die Japaner blind den Gedanken an. Sofort hat sich Mülltrennung in Japan verbreitet.
Ein Japaner produziert heute 1 KG Hausmüll pro Tag. Das führt zu riesigen und weiterwachsenden Müllbergen. Eine Möglichkeit, die Müllberge zu verringern, besteht darin, Müll zu sortiren. Was ist recycelbar? Was ist organischer bzw. Kompostierbarer Müll und was ist Restmüll? So was haben die Deutschen Japanern Fragen gestellt.
Jetzt trennen wir jeden Tag sorgfältig Restmül, Biomüll, Bierdosen aus Aluminium, Stahldosen, künstliche Flaschen aus PET Stoffen, Gläser, Porzellan, Batterien, Papier, sogar BHs & Höschen und werfen sie in die angemessene Tonnen weg. Löhnt es sich, den Müll zu sortiren?
Laut einer Statistik, wird 70% des Hausmülls verbrannt und in die Abfallgrübe weggeworfen.
Nur 6% des Hausmülls ist recyclebar.
2007 habe ich früh am Morgen einen Lump auf dem Bahnsteig in der Nähe getroffen. Er hat eine Plastik-Tüte voll von Bierdosen mitgeschleppt. Natürlich stank er, weil er wahrscheinlich kein Bad genommen hat.
Kürzlich bin ich mit ihm wieder auf der Straße begegnet. Zu meiner Überraschung hat er einen feinen Anzug getragen. Er musste immer Aluminium-Dosen gesammelt haben. Es ist mir eingekommen, dass die Recyling Arbeit sehr profitable ist.
Im selben Jahr habe ich Amberg, Bayern besucht. Eines Tages habe ich vom Hotel zum Bahnhof einen Spaziergang gemacht. Als ich den Bahnhof erreichte, wollte ich plötzlich rauchen. Leider gab es keinen Aschenbecher. Ich habe mich umgeschaut. Niemand da. Dann habe ich von der Tasche meine geheimnisse Waffe, d.h. einen tragbaren kleinen Aschenbecher aus Japan herausgezogen. Ich schloss die Augen und beschwörte, dass ich keinelei  die Luft dieses heiligen Landes verschmutzen wollte. Dann habe ich mir eine Zigarette angezündet und mich komplett entspannt. Plötzlich habe ich meine Schuhe angesehen. Zu meiner undenkabaren Überraschung, gab es schon viele Zigarettenkippen auf dem Boden. Können wir Japaner Deutschen vertrauen?

Saturday, June 7, 2014

Is the prestige of German Cultural Center down the drain?

In September, 2012 I took a special German course at German cultural center in Kyoto. The teacher, named Peter Einstein, is famous for giving a lesson in a way half Japanese and half German as opposed to the policy of the culture center that all lessons shoud be done in German even for the beginners. He had been with the cultural center for more than 30 years. He had no problem speaking Japanese. There are two oppsoing schools of thought on how to evaluate his lesson. Some members are for his lesson, because they can ask Peter a question in Japanese. Other members are against him, because they want to speak German. He is from Kazakstan and he has some Jew blood, although he graduated from Bonn University with a doctor's degree. In the nutshell he was a notorious outsider in the institute.
As for me I didn't take his lessons regularly, as I am fundamentally for the 100% spoken German course. Regrettablly in this particular September my favorite German teacher was away in Germany on vacation. Furthermore I was supposed to attend a German couple to Kyoto, Nara and Himeji and other sighseeing places for two weeks in October. So I wanted to continually  brush up on German before they came to Japan. Besides in a way I was on the top of the world  when Peter gave a lecture in German. He was confident and articulate when it comes to speech. That's why I took Peter's lesson.
On the first day of the lesson I was surprised to hear that Peter disclosed the fact that there had been differences of thoughts between him and the director of the cultural center in Osaka, who also presided over the institut in Kyoto. He feared that his lessons would be no longer held in Kyoto from October on, as the director forced him to stop his lesson instead to give a lesson in Osaka. Every member of the class sympathized with him as they were all Peter's fans. As an outsider of Peter's class I was anxious to know what is the cause of bickering. So I asked  each member of Peter's fans. Then I put two and two together.  A professor in Kyoto joined Peters course along with other members a couple of months before. He was disapointed with the Peter's lesson.
Then he wrote a letter directly to the head director in Muenchen and complained to him that Peter's lesson was outrageous. because he had expected the 100% German spoken lesson to be held.
On the second day of the lesson a lot of time was wasted on how the members should support Peter, because they would like continually take his lesson from October on in Kyoto. Then someone spoke ill of the director that he lived allegedly in the cosy 400,000 Yen/ month  rent- apartment  with his Korean wife. After that someone shouted, "I can't put up with the director any more that he puts down Peter. Let's save poor Peter!"
When I put this incident into perspective, it seems to me a lot of good teachers at German cultural center have been leaving. In stead the institute tries to employ cheap-paid Japanese personnel or even a Hungarian-German. Even if a German teacher gives a lesson, is it worth paying more than 4000 Yen for a 2.5 -hour-lesson with a 15- minute-break?  I don't want lazy Gerrman teachers who depend on websites and prepare for the lessons with copy and paste technique which I can do on my own. As for the director, he doesn't care if there has been a steady decrease in the the number of participants, as long as  the headquarters supports him. On top of that it doesn't hurt German  Cultural Center on a world-wide basis a bit, as long as there is demand for German Learning in the headquarters  from Eastern and Southern European countries. What makes the matter worse is that we Japanese tend to overestimate German culture and language. We'll have to take to heart that we Japanese spoiled the German teachers.



Thursday, June 5, 2014

Gemüse und Gerichte der Saison

Wenn man Gemüse im Juni betrachtet, gibt es verschiedene Gemüse in Japan, wie Z.B. Spargel, Spinat, Rettich, grüne Sojabohnen, Knoblauch, Gürke, Erbse und Tomate. Davon mag ich Tomaten am liebsten.
Kürzlich hat eine Freundin meiner Frau aus der Chiba Präfektur uns 20 Stück ausgereifte rote Tomaten geschickt. Das sind wünderschöne Früchte. Ich mag sie mit diesem Reifegrad. Sofort hat meine Frau einen Tomatensalat zubereitet. Sie hat für mich die dünne Scheibe der Tomate mit der dünnen Scheibe der Zwiebel gemischt. Zum Würzen eigenete sich prima  italienischer Salat-Dressing. Das hat mir gut geschmeckt. Ich fand sie auch sehr süß. Weil die Tomaten sehr lecker war, habe ich im Facebook "uploadet". Mein netter österreichischer Freund erklärte mir, dass sie diese voll ausgereifte Tomaten  in Österreich "Paradeiser" oder "Paradiesapfel" nennen. Mir ist eingekommen, als ob ich die verbotenen Früchten im Paradies gegessen hätte.
Der rote Farbestoff heißt Lycopin, das anti-oxdative wirkt. Die Tomaten enthalten außerdem letztere stärken Abwehrkräfte und Nerven  und schützen vor Krebs.
Inhaltstoffe der Tomaten besitzen gesunde Substanzen, wie Wasser 95%,  reichlich Vitamin A, B1, B2, C und E, kaum Fette.
Ich habe auch in Wikipedia den Spezialitäten-Ort der Tomaten in Japan nachgesehen. Erstens, Kumamoto Präfektur, zweitens, Hokkaido, drittens, Aiichi Präfektur. Chiba gewinnt den fünften Platz.
Weil ich in Osaka wohne, kann ich regionale Produkte nicht fördern, solange ich Tomaten esse. Denn Chiba ist  in der Nähe von Fukushima, circa. 100 km entfernt während Osaka 1000 km entfernt von Fukushima.
Es ist drei Jahre her, seitdem das verheerende Erdbeden und die gefolgten Unfälle in den AKWs Fukushima passierten. Niemand fürchtet mehr, wie die Tomaten in Chiba behandelt werden.
Heute werde ich für Ablenkung Spezialitäten in Osaka, wie zum Beispiel Okonomi-yaki, Oktopus-yaki und die salzige- Ramen probieren. Leider kann ich Ihnen kein Rezept zeigen, weil ich nicht kochen kann....

Monday, May 26, 2014

Die Reise nach Amberg

20. Februar(Di.)
Ich fuhr mit dem Zug von Nürnberg nach Amberg. Ein netter Mann führte mich vom Bahnsteig in den Zug. Um 14:00 Uhr bin in das Parkaleehotel, Amberg angekommen. Zünächst bin ich in der kleinen Stadt spaziergegangen. Um 16:00 Uhr habe ich mit Christiane telefoniert. Es war komisch, dass ich  statt "Kaneko am Apprat" "Ich heisse Sadaji Kaneko gesagt habe.Ich fand die Stimme Christiane sehr süß. Anschließend habe ich mich um 18:00 Uhr mit ihr vor dem Hotel verabredet. Sie war eine vollschlanke schöne Scühlerin. Sofort habe ich ihr gesagt, "Es ist merkswürdig, dass wir gemisamen ins Hotel gehen. Könnten Sie mich zum Café in der Nähe fahren? Sie fuhr mich mit einem Ford Fiesta zum Cafè auf dem Hügel. Ganz anders als ihr gutes Aussehen war sie ein Kamikaze Fahrerin. Als wir vor der roten Ampel warteten, mir ist aufgefallen, dass sie ungeduldig war. "Ich sagte vor mich, "Christiane, haben Sie die Geduld bitte!" Das Cafè hatte Fenster mit einer tollen Aussicht. Dort habe ich ihr verschiedene Geschenke aus Japan gegeben. Haiku von meinem Grüßvater, ein kleines Handwerk aus Kimonostoffen von meiner Frau und Badezusätze von mir. Sie sahr sehr glücklich aus, als sie an der Badezusätzen roch. Ich war froh, dass wir uns verstanden. Nachdem sie Mitbringel in den Kofferraum ihre Autos eingepackt hatte, fuhr sie mich wieder zum Hotel.

21, Februar(Mi.)
Wir waren um 11:00 Uhr vor dem Hotel verabredet. Dieses Mal führ sie mich zum Imbiss in der Nähe von ihrer Schule.Wir haben uns über "Christmaskind in Nürnberg" unterhalten, weil sie einmal wirklich Christmaskind in Amberg war. Die Zeit ist schnell vergangen.. Wir haben vergessen, zu Mittag zu essen. Plötzlich begann sie auf Englisch zu sprechen, weil ich manchmal auf Deutsch stockte.
Danach fuhr sie mich in den Keller des Hotels. Von dort an sind wir gemeinsam in der Stadt spaziergegangen. Sie begleitete mich zur St. Marienkirche. Als ich vor dem Altar gestanden bin, fühlte ich mich fromm. Ich hatte das Gefühl,, dass ich endlich nach Europa gekommen bin! Nach der Kirche sind wir weiter spaziergegangen. Danach gingen wir ins Shisha, wo wir von der Wasser Pfeife gemeinsam Apfel-Geschmack eingeatmet. Das fand ich angestrengt. Aber das machte mir viel Spaß.
Zum Schluss gingen wir ins chinesische Restaurant. Wir haben gemeinsam gebratenen Reis gegessen. Als wir mit dem Hauptmenu fertig waren, kam eine Freundin Christianes zu unserem Tisch. Als Nachtisch haben wir gebratenes Eis gegessen. Dann hat die Fruendin mich gefragt, "Darf ich rauchen?" "Natürlich!" sagte ich. Ich wollte auch rauchen. Aber ich wusste, dass Christinane gehustet.
Deshalb habe ich Christinae gefragt, "Darf ich zum Tisch ihrer Freundin rücken?" Plötzlich ist Christiane aufgestanden und mich angeschrien. Ich wusste nicht, was sie sagte. Deswegen ging ich ein Stock runter ins Klo, wo ich genügend geraucht habe. An der Kasse habe ich die Rechnung bezahlt.
Die Freudin wollte  das gebratene Eis bezahlen. Aber ich sagte ihr, "Das macht mir nichts!" Es war sehr nett von ihr, dass sie mit einem Citröen Christiane und mich in den Keller des Hotels fuhr.
Christiane sagte mir tröstend, "Es ist Zeit für nur Frauen zu reden!"  Vor dem Hotel sah ich die beide mit dem Citröen losfahren und in die Dukelheit irgendwo verschwinden. Ich winkte und sagte, "Auf Wiedersehen! Bis morgen."

22. Februar(Do.)
Ich habe mich mit Christiane um 17:00 Uhr vor dem Hotel verabredet. Zunächst fuhren wir zum Blumenladen. Denn ich wollte Christianes Mutter einen Blumenstrauß schenken. Ich wusste nicht, welche und wie viele Blumen, die ich kaufen sollte. Christinae sagte, "Ich kann mich um Ihren Blumenkauf kümmern!" Ich sagte älterern Verkäuferin, "Zehn Stück bitte." Aber Christiane sagte einfach, "Sieben!" Danach fuhr sie mich zu ihrer Wohnung. Sie und ihre Mutter leben im sieben Stockwerken. Ihre Mutter war eine zurückhaltende, brave und gepflegte Frau. Ich begann auf Deutsch langsam mit ihrer Mutter zu sprechen. Aber inzwischen habe ich vergessen, was ich in Japan auswending gelernt hatte. Mindestens habe ich ihr folgendes gesagt: "Ich heisse Sadaji Kaneko. Ich komme aus Japan. Ich bin nach Deutschland gekommen, um Christiane live zu sehen und ihr "Vielen Dank!" zu sagen. Seit zwei Jahren leide ich an Tinnitus. Im Jahr 2005 habe ich mich jeden Tag hingelegt. Ich habe Ihre Tochter im Internet kennengelernt. Seit einem Jahr haben wir E-Mails aufgetauscht. Christiane lernt fleßig in der Schule. Das hat mich motivert auch fleißig Deutsch zu lernen. Dank Christiane bin ich jetzt aktiv, wie ich nach Deutschland kommen kann. Ich habe erfahren, dass der Geburtstag Ihres Mannes meinen zufällig zutrifft. Auch mein Bruder wohnte ein paar Jahre in Amberg wegen seiner Geschäfte. Mein gestorbener Vater hat deutsche Philosophie studiert und endlich Karl Jaspers und Martin Heidegger in Deutschland 1963 getroffen. Dewegen habe ich mich für Deutschland interessiert."
Plötzlich sagte Christiane mir,"Kaneko, leider ist es Zeit für meine Mutter ins Bett zu gehen." Nachdem habe ich von der Mutter Abschied genommen hatte, führte Christiane mich  in ihr Zimmer.
Sofort habe ich gemerkt, dass sie viele Bücher, Animation und Manga über Japan auf ihrem Regal neben dem Bett hatte.

23. Februar (Fr.)
Um 11:00 Uhr  wartete ich auf Christiane und ihren Freund vor dem Hotel.
Christiane und Jörg haben mich vom Hotel abgeholt. Jörg hatte einen Tag frei. Er fuhr Christinae und mich zu seiner Wohnung. Wir spielten auf seinem Computer Mah-Jong. Das machte mir viel Spaß. Ich staunte darüber, dass Jörg einen großen Fernseher hatte. Dann habe ich ein Foto von ihnen gemacht. Danach fuhr Jörg Christiane und mich auf  der Autobahn nach Nürnberg. Ich erinnerte mich gut daran, dass Jörg sehr schnell circa, 170 KM pro Stunde gefahren ist. Er ist auch ein Kamikaze Autofahrer! Auf der Fahrt sind wir bei einem italienischen Restaurant vorbeigegangen. Wir haben gemeinsam zu Mittag Spaghetti gegessen. Es hat mir gut geschmeckt. Nach einer Weile sind wir  in Nürnberg angekommen. Vor dem Inter City Hotel habe ich sie ein Foto gemacht. Zum Schluss überquerte ich die Straße zum Hotel. Als ich mich nach ihnen umwandete, winkten die beiden zum Abschied. Ich habe zugerufen "Also, Tschüss! Wir sehen uns wieder in Japan!"

Monday, May 5, 2014

Mein Lieblingskünstler und seine Kunstwerke

Ich möchte Ihnen kurz folgendes Thema vorstellen: "Mein Lieblingskünstler und seine Werke"
Im ersten Teil werde ich mich mit "als ich ein kleiner Junge war" beschäftigen.
Dann möchte ich das Thema aus Sicht von "Fröhlichkeit, Frömmlichkeit und Fleiß" über bekannter Künstler beschreiben.
Im dritten Teil wende ich mich "unbekannter Künstler" zu.

1. Als ich ein kleiner Junge war
Als ich in der Seikei Grundschule war, habe ich an der Malkurse teilgenommen. Der Mallehrer hieß Herr Ishi. Zum ersten Unterricht hat er von uns Schülern folgendes verlangt. "Schliesst ihr die Augen. Stell euch vor, was ihr in die dunklte Welt sieht und malt ihr aufs Malpapier was ihr gesehen habt."
Ich habe die Augen geschlossen. Aber ich habe nix gesehen. Deshalb habe ich anfangs weit und breit schwarz gestrichen. Ich habe mich heimlich umgeschaut. Jemand hat den Regenbogen gemalt.
Dann habe ich die Augen wieder geschlossen. Wenn ich genauer, tiefer in die dunkelschwarze Welt sah, gab es drin auch eine gelbe Flecke sowie eine rote Flecke. Danach habe ich diese zwei Farben ergänzt.
Ich bin schon fertig mit der abstrakten Malerei! Herr Ishi näherte sich und stand bei mir. Er grinste und sagte, "Hmm, das sieht intressant aus!" So ein Mist! Er hat mich nicht richtig verstanden. Damals habe ich schon eine deutsche nationale Flagge durchgeschaut.
Als Hausaufgabe habe ich von ihm angeommen, dass ich ein Portät meiner Mutter malen sollte.
Sie war überhaupt nicht die Schönheit. Außerdem war sie bescheidend, klein und mollig. Obwohl ich sie im Wohnzimmer malte, war sie gar nicht attraktiv. Dann ist mir ein Gedanke eingefallen. Um Herrn Ishi zu lockern, wie wäre es, wenn ich einen üppigen Busen malte? Zum Schluss habe ich rosa Kaugummi vom  Mund herausgenommen und zwei winzige Gummibälle gemacht. Ich habe sie auf die Brust meiner Mutter als Brustwarze geklebt. Das fand ich sehr realistisch.
Ich habe Herrn Ishi nahcher das Poträt abgegeben. Natürlich habe ich die schlechten Noten in der Malkurse bekommen.

2. Bekannter Künstler
Ich eriinnere mich gut daran, dass zwei landschaftliche Bilder von Jean Francis Millet auf der Wand des Eßzimmers hingen. Die zwei Bilder lauten "Die Ährenleserinnen" und "Die Angelusbeten".
Das erste Bild ist in Japan bekannt. Aber es ist doof von mir, zu denken,  dass Bäuerinnen fleißig Unkräuter zupfen. Das ist ganz nicht der Fall.
Es ist 200 Jahre her, seitdem Millet geboren ist. Er beschrieb die realistischen Bilder der harten bäuerlichen Arbeitswelt, die ihm bei manchen den Ruf eines Revolutionärs trug. Ich war nur beeindruckt von den armen Bäuerinnen, die mit Fleiß auf dem kargen Feld Ähren lasen. Wahrscheinlich war das Feld kein Eigentüm der armen Bäuerinnen. Sie waren so arm, dass sie anderes Feld betreten und übrige Ähren nach der Ernte lesen mussten.Was war zentraler Gedanke des Malers? Ehrlichkeit? Armut? Frömmlichkeit? Ich fand das Bild eher altmodisch und volkstümlich.
Das zweite Bild beschreibt, dass ein Bauer und eine Bäuerin, vielleicht die beide ein Ehepaar, vor dem Abendsonne auch auf dem kargen Feld beten. Beten sie um eine gute Ernte? Oder beten sie für ihr krankhaftes Kind? Damals kannte ich nicht den Brauch des Glockenschlags in Europa. Warhscheinlich stand der Zeiger auf sechs und die Glocke läutete drei mal. Meiner Mutter gefielen diese zwei Bilder, weil sie die Tokyo Woman's Christian University abgeschlossen  und sich auf Kanzo Uchimura, christlichen Prediger, gestürzt hat.
Besonders  waren Millets Gemälde in Japan sehr populär. Dafür gibt es ein Paar Gründe. Japaner sind wesentlich ernsthaft. Deswegen mögen wir  gläubige Maler. Außerdem gewöhnen wir von der Antike an die Tradition der chinesichchen  Landschaftbilder.  Letzendlich wurde "Die Ährenleserinnen" beispielsweise  häufig als Kunstdruck vervielfältigt und als preisewerter Wandschmuck verkauft.
Hierzu möchte ich berühmte und bekannte Maler in Japan anführen.
a. Vincent van Gogh: "Kartoffelesser"
b. Pierre-Auguste Renoir: "Tänzerin"
c. Paul Gauguin: "Herrliches Land"
Ich kann Millet mit diesen drei Malern nicht vergleichen, weil ich keine Begabung für Malerei habe.
Aber man kann mindestens sagen, dass Millet Vorläufer der Impressionisten war. Denn Renoir und Gauguin malten mit der Radikalität prächtigere Landschaftbilder voll von Farbe und Licht. Im Allgemeinen sind Japaner sehr von westlichen Kultur begeistert. Denn wir haben immmer Sehensucht nach Europa.

3. Unbekannter Künstler
Als ich Schüler in der Mittelschule war, erfuhr ich im Ethiksunterricht, dass mein Großvater an der Kyoto Universität  Philosoph war. Ganz ander als die Masse, hat er  über Zen erforscht und  seine eigene japanische Phisolophie gegen westlichenen Philosophie gegeründet. Er musste jeden Tag ein ernstes Gesicht machen, weil er dachte, dacte und dachte. Kein Wunder, dass meine Mutter nicht hübsch war. Wie der Vater, so die Tochter. Neben seinen schwierigen Büchern hat er viel kreative Kalligraphien, Haiku und Tanka hinterlassen.
Im japanischen Sinne gilt eine Kalligraphie als Kultur. Kultur hat zwei Seiten. Erstens, Gegenstände auszudrücken, wie Malerei und Skulptur. Zweitens, innere subjektive und emotionale Gefühle auszudrücken, wie Musik und Archtektur. Kalligraphie steht zwischen Musik und Archtektur.
Sie drückt die Schöneheit eines freiwilligen lebendigen Rhythmus von Leib und Leben aus.
Kürzlich stiftete ich der Kyoto Universität seine 150 Kalligraphien und Tanka. Die Universität hat seine Werke als Kunstwerke gesehen und eine Veranstaltung seiner Kalligraphie abgehalten.
Ich trat in die Ausstellung ein. Der Gutachten sagte, seine Kunstweke seien im Wert von 100 Millionen Yen. Schade, dass ich eine Menge Geld gemacht hätte. Ich könnte nach Deutschland mehrmals fahren. Als missratender Enkel, werde ich auf Ewig im Schatten meines Großvaters verkümmern.
Er hieß Kitaro Nishida. Ich möchte ihn unbekannter Künstler nennen.

4: Nachwort
Europäer sind im Allgemeinen freundlich und nett. Deshalb bekommen wir Japaner manchmal  viel Lob für unseren schönen Steingarten, wie zum Beispiel Ryoanji-Tempel in Kyoto. Aber wir müssen keinelei hochmütig und eingebildet sein. Es gibt auch die Spitze der Präzision im Shakespeares Garten in Stratford. Als ich zum ersten Mal die Kathedrale Notre Dame Türme in Paris besuchte und  blickte das bunte Glasfenster in die Höhe auf, fühlte ich mich auch gläubig.





Friday, April 4, 2014

Die troslose Zeit, in der er sich auf Irrfahrt befindet

Grundsätzlich arbeitete ich bei der JCW für 30 Jahre. Dort habe ich verschiedene Verkaufsabetilungen erlebt. Ich war zuständig zuerst für die Abteilung von Textilien, dann von Chemikalien, letzendlich  von Pharmazeugnissen. Im Allgemeinen habe ich erfahren, wie ich Kunden dienen sollte. Während ich zur Abeteilung von Chemikalien gehörte, wurde ich ins Japanisch-Amerikanisch-Joint Venture in Tokyo versetzt. Ich habe sogar sieben Mal Geschäftsreise nach Atlanta, USA gemacht. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Aber die glückliche Zeit dauerte nicht lang. Bald war ich Reichsbahn gerade von Tokyo nach Niigata versetzt worden. Niigata befindet sich am Japan Meer. Im Winter weht ein kalter Wind  aus Sibirien. Es schneit sehr stark. Ich musste meine Familie verlassen und alleine leben. Das Gebiet war ungewohnt für mich. Wenn ich auf der Straße zu Fuß ging, bin ich meinstens wegen des Schnees gerutscht und auf dem Boden gefallen. Dabei habe ich sofort bemerkt, dass örtliche Leute mich gegrinst haben. Ganz anders als Tokyo gab es ein heftiges Gewitter sogar im Winter. Ich fand es fürchtlich, als ich aus dem Fenster Blitz gesehen und Donner gehört habe. Weil Niigata sich weit entfernt von der Familie befand, fühte ich mich immmer einsam.
Im Büro war ich verantwortlich für den Verkauf der Sauerstoffgeräten in der medizienischen Abteilung der JCW. Ich war auch zuständing für Betreung der Patienten, die an COPD gelitten haben. Weil sie zur Inspektion alle sechs Monate Machinen bringen, besuchte ich vier Kranken pro Tag. Außerdem hatte ich einen Pager dabei, damit ich auf sie notfallen reagieren konnte. Mittlerweile ist Besuch bei Patienten später der Nacht für mich eine Belastung geworden.
Endlich habe ich an der Depression erkrankt. Inzwischen habe ich in meinen Ohren und im Kopf die merkwürdeigen lauten Stimmen und Summen gehört. Ich bin in Panik geraten Ich konnte mich auf die Arbeit nicht mehr konzentrieren. Bald musste ich freiwillig aus der JCW ausscheiden. Schade.
Ja, ich bin früher als sonst in Rente gegangen, Ich bin nach Osaka umgezogen, wo ich mit meiner Frau und Tochter im 30.Stockwerken Hochhaus wohnte. Wegen der Höhe hat die Luftdruck auf meinen Tinnitus schlecht ausgewirkt. Ich fragte mich, warum ich am schweren Tinnitus leiden muss?
Warum mich? Warum musste ich die Hölle erleben? Manchmal wollte ich aus dem Balkon herunterspringen. Dazu habe ich mit meiner Frau besprochen. Sie sagte, "Du musst auch nicht auf der Japan Railway Bahne springen. Es kostet uns wegen der Reklamation circa. 5 Millionen Yen. Wie wäre es, wenn du zum Fuji-san gehst. Dort gibt es riesige Wälder. Wenn du umherwanderst, bemerkt niemand, dass du tot bist."  Ich habe alle mögliche Therapien angewendet. Zunächst ging ich zum psychischen Therapeut. Beruhingsmittel, Anti-Depressants habe ich eingenommen. Danach habe ich Yoga, Shiatsu und Akupressur ausprobiert. Sogar habe ich am Seminar in Bezug auf "kognitive Therapie" teilgenommen. Inzwischen habe ich gemerkt, dass Tinnitus mit dem Kreislauf zu tun hatte.
Denn ich habe jeden Tag 5 km Spaziergänge gemacht. Nach dem Bewegung spürte ich leichten Tinnitus.  Bei schlechtem Wetter masturbierte ich in meinem Zimmer. Dazu sah ich mir öfter  im Internet heiße, scharfe, geile deutsche Frauen mit dicken Busen an. Mittlerweile wurden youporn., redtube.com und dirty.com meine Lieblingshomepage. Gleichzeitig fing ich an, die Sehnsucht nach Deutschland zu haben.