Friday, May 6, 2016

Wohnverhältnisse in Deutschland und in Japan

Leider habe ich nie in Deutschland gelebt, weil ich vor 10 Jahren nach Amberg nur drei Tage gegangen bin.
Genauer sagt, Ich habe 2 Nächte im Intercity Hotel in Nürnberg und drei Nächte im Parkaleehotel in Amberg verbracht. Ich wollte dort meine Brieffreundin treffen. Ich mag diese kleine Stadt sehr gerne. Als ich in der Stadt spaziergegangen bin, hörte ich plötzlich den Glockenschalg. Das klingte sehr romantisch und märchenhaft. Mir ist eingekommen, als ich im Mittelalter Europas wäre. Die Leute dort waren sehr nett zu mir,(solange ich Deutech sprach). Ich ging ins Café, in den Souvenior Laden und in die Buchhanlung. Alle Leute empfingten mich anständig und lächlten mich an. Danach ging ich zum Amberg Bahnhof. Nur eine ältere Verkäuferin beim Kiosk war unfreundlich, als ich mich sie nach erotischen Videos erkündingte. "Sie sagte einfach ,"Hinter dem Vorhang!"
Am Abreise-Tag war ich wieder in Nürnberg. Ich war schon um 5:00 wach. Dann bin ich zum Nürnberg Bahnhof spaziergegangen. Ich war überrascht, dass ich ohne Kontrolle den Bansteig betreten konnte Plötzlich wollte ich pissen.  ich beeilete mich zum Klo im ersten Stockwerk. Das Zeichen im Eingang steht 2 Euro. Ich dachte, "Aber nein, es kostet 2 Euro fürs Pissen ?_! Donnerwetter!"
Dann war ich wieder auf dem Bahnsteig. Ich habe mich umgeschaut, um festzustellen, dass niemand da war. Ich have heimlich gepinkelt.  Ich fühlte mich sehr angenehm. Wegen dieser schönen Erinnerung würde ich gern einmal Wohnen in Deutschland erleben.

Jetzt lebe ich mit meiner Familie im 20 Stockwerk des Hochhauses in der Nähe vom Osaka Bahnhof. Meine Frau macht die Wohnung immer sauber. Das freut mich.
Aus dem Fenster kann ich den Osaka Schloss jeder Zeit genießen. Ich gehe gern zum Park spazieren. Dort kann ich je Saison verschiedene Blumen genießen. Meine Frau geht gern zu
Kaufhäusern am Osaka Bahnhof. Wenn sie mit dem Shuttle-Bus zum Bahnhof fährt, ist es kostenlos. Im Supermarkt um der Ecke kann man jeder Ziet ("24 hour service") Lebenmitten kaufen. Es ist günstig in diesem Haus zu wohnen.
Aber ich vermisse mein ärlmliches Haus in Tokyo in meiner Kindheit. Ein typisches japanisches Haus. Innerhalb des Hauses waren wir mit "Shoji" (Papierschiebetür) und Tatami ausgestattet. Ich hasste den Gestank im Klo. Als das Klo stank, stank auch der Gang. Wenn ich mit einem Haus meiner Freunden vergleiche, kann man es mit einem Schlag "Schmutzig!" nennen.  Das Haus mit einem Garten war von dem Zaun umgeben. Ich habe meisten mit meinen Freunden auf dem Garten gespielt. Als ich aufs Klo gehen wollte, habe ich auf den Mioga-Inwer am Zaun entlang gepisst.
Meine Mutter erntete den Mioga-Inwer und machte zum Abendessen eine Mioga-Suppe. Allen in der Familie hat the Suppe geschmeckt. Das hat mich sehr gefreut.

Saturday, April 2, 2016

Wie Bleiben Wir Gesund?

Zu diesem Thema ist mir sofort vorgekommen, dass man regemäßig Sport treibt. Ich finde auch Ruhe, Spaziergänge, Entstpannung und gute Ernährung wichtig für Gesundheit.
Was mich betrifft, leide ich seit Jahren an Tinnitus (Rauschen, Klingeln und Pfeifen in den Ohren)
Ohne Hilfe der Schlafmittel kann ich nicht schlafen.
Deswegen habe ich verschiedene Therapien ausgeprobiert. Zunächst habe ich chineisische Medikamente eingenommen. Dann habe ich Shiatsu, Akupunktur, Wärmeflasche und wärmes Bad erlebt.
Leider haben diese Therapien keine Wirkung auf denTinnitus. Das Problem ist, dass die Krankheit subjektiv ist. Von der Antike kennt niemand die Ursache. Ich fühle mich traurig, wenn der Arzt mir sagt, "Bitte lernen Sie an Tinnitus zu gewöhnen. Leider gibt es kein Rezept für Ihre Symptome."
Was soll ich denn tun , um mich fit zu halten?
Fazit ziehen, Stress muss entfernt werden. Ich vermeide möglichst mit meiner dominierenden Frau zu streiten.
Wenn sie mich anschreit, spüre ich Tinnitus sehr empfindlich.
Wenn sie mich auffordert, im Supermarkt Lebensmittln zu kaufen, folge ich ihrer Meinung mit der Leichtigkeit.
Denn einkaufen gehen ist den Spaziergängen ähnlich. Dabei bringe ich öfter meine Kamera mit. Wenn ich auf der Straße schöne Blumen finde, mache ich ein paar Fotos von Blumen. Außerdem rieche ich nach duftende Blumen. Wenn sie einen angenemen Duft habe, knipse ich siel und lecke sie eifrig.. Mir ist ein Gefühl eingekommen, dass ich mit 25 Jahren an der Möse meiner Ex.-Freundin lutchte. Es hat mir eine Freude gemacht.
Wenn ich mich auf das Lutschen konzentriere, vergesse ich Tinnitus. Der Arzt sagt, "Man könne diese Tat eine kognitive Therapie nennen. Für mich ist das meine einzige Ablenkung.
Zu Hasue sehe ich heimlich  im Internet auf You-Porn schöne deutsche Frauen mit dicken Busen, wenn meine Frau nach draußen geht. Gestern habe ich die vollschlanke Jessica gesehen. Heute werde ich geile Möse der Marina genießen. Morgen werde ich reife nackte Romy ansehen.
Mein Schwanz ist schon ganz steif geworden. Das kann man nicht ändern. Ich ziehe langsam die Unterhose aus und mastubiere allmählich. Ich bin der Meinung, dass Masturabation auf den Kreislauf eine gute Wirkung hat.
Zum Schluss gehe ich gern in die Karaoke Bar. Leider gibt es selten deutsche Texte auf dem Bildschirm. In Japan 90% der Texte ist auf Englisch geschrieben. Ich möchte nur deutsche Lieder singen. Deshalb shcreibe im Voraus meine Lieblingslieder ab und bringe sie in die Karaoke Bar mit.
Während ich meine originelle Texte lese, fange ich an, deutsche Lieder mit der lauten Stimme zu singen.. Ich finde das gut für Bauchatmung.
Ich habe bis heute, "Wo sind die Blumen?"von Kingston Trio, "Kommgib mir deine Hand",& "Sie liebt dich" von Beatles und "99 Lufballons" von Nena auf Deutsch gesungen.
Mein Lieblingslied ist "Ich war noch niemals in New York" von Judo Jürgens. Das Lied wurde von der schönen Lehrerin im Goethe Institut vorgestellt. Zur Zeit gebe ich mir Mühe, das Lied in der Karaoke Bar zu finden.
Mit 67 möchte ich mich richtig ausleben. Ich weiß nicht, wenn ich plötzlich sterbe.
Ich habe gerade im Amazon dot. com die billigesten  Beerdigung bestellt.
Wenn ich bei You-Porn in der baummelden riesigen Busen der deutschen Frauen ertrinke, kommen "dot." ein paar japanische Mönche zu meinem Haus.
In der Tat ist Stress.frei ist mein fundamentaler Gedanke, um mich fit zu halten.


Saturday, March 5, 2016

Erziehung

Zu diesem Thema möchte ich zuerst von meiner Grundschule sprechen. 1955 habe ich angefangen zur Seikei Schule zu gehen. Das ist eine private Schule, die Iwasaki Koyata von Mitsubishi Unternehmen in der Meiji Ära gegründet hat.
Im Allgemeinen kamen Schüler aus reichen Familie. Auch derzeitiger Premierminister Shinzo Abe hat die Schule absolviert. Weil er 6 Jahre jünger als ich ist, könnte ich ihn "Abe-Kun" anreden.
Dank meines Vaters konnte ich in die Schule eintreten. Denn er arbeitete bei der Seikei Univesität als Dozent. Er lehrte deutsche Philosophie und ein Previlege als Professor. Deswegen durfte er Hälfte der Unterricht-Gebühren weniger als andere Schüler bezahlen.
Ich erinnere mich gut daran, dass ich in seinem Bücherschrank viele, fremde, dicke Bücher stellen angesehen habe. Ich verwunderte mich, warum sie meinem Vater so wichtig waren.
In der Schule habe ich überhaupt nicht fleißig gelernt. Denn mein Vater war öfter zu Hause. Er hat jeden Tag schwierige Bücher gelesen und einen Aufsatz geschreiben.
Deshalb war es Familiemitgliedern verboten, laut zu sprechen und ein Geräusch zu machen.
Sonst hätte mein Vater mit mir geschimpft und gesagt, "Mein Sohn, ich kann nicht überdenken, Raus aus dem Haus!"Dann habe  ich mich meisten mit Tamura-Kun getroffen.
Er hat im risiegen Haus mit seinen Eltern, seinen Schwestern und Haushalthelferinnen gelebt. Sein Vater hieß Taijiro Tamura, der Porn-Schriftsteller war. Nach der Veröffentlichung seines Best-Sellers namens "Der Tor des Körpers"hat er eine Menge Geld verdient. Auch Tamura-Kun hasste es, zu lernen. Wir haben auf seinem großen japanischen Garten Sumo und Judo getrieben und manchmal mit dem Steinschleuder gespielt. In der Garage haben wir mit Haushalthelferinnen Tischtennis gespielt. Eines Tages wagte seine Schwester zu behaupten, "Kaneko-Kun, warum kommst du zu uns jeden Tag?" Ich fühlte mich traurig.
Ende des ersten Trimester habe ich natürlich eine schlechte Note bekommen. Darüber hat meine Mutter sich sehr geärgert. Ganz anders als meine Mutter , hat mein Vater nichts gesagt. Er hat niemals mir Predigten gehalten. Auf diesem Punkt war ich ein verwöhntes Kind.
In der Mittelschule habe ich meinem Vater mein Lieblingslehrbuch gezeigt. Er schien mir, Lehrern sehr dankbar zu sein. Woran liegte darin? Meiner Ansicht nach brauchte er mich nicht zu lehren. Während dieser Pubertät ist mir eingefallen, dass meine Familie nicht mehr reich war. Denn mein Vater hat von der Universität ein winziges Gehalt bekommen. Obgleich er sich Mühe gab, für Experten ein Buch zu schreiben und veröffentlicht hat, verkauften nur 1000 Bücher. Das ist die geringste Auflage des Drucks. Mir ist aufgefallen, dass ich ab jetzt fleißig lernen musste.
In der Oberschule habe ich einmal von meinem Vater über alte chineisische Gedichte gelernt.
Sofort hat er die Gedichte ins Japanisch übersetzt und mir erklärt, "Die Schönheit ist vergänglich."
Wenn er gute Laune war, hat er mir über verschiedene Personen der Geschichte geredet, z.B. Emmanuel Kant, Martin Luther und Karl Jaspers.
Zum Schluss sagte er mir, "Mein Sohn, sei aurichtig! Die Ehrichkeit ist im Leben wichtig. Selbst Geld geht nicht."
Wenn ich auf meine Kindheit aufblicke, bin ich frei erzogen worden. Meine Eltern waren zu mir immer lieb, anti-autoritär und nachsichtig.
Es gibt einen japanischen Spruch, d.h. "Kinder wachsen, während sie den Rücken ihrer Eltern sehen."
Ich habe einmal gehört, dass die Deutschen mit 15 selbstständig werden.
In meinem Fall stand ich mit 27 auf meine Beine auf, nachdem ich meine Frau geheiratet hatte.
Jetzt habe ich eine einzige Tochter. Ich habe sie nicht gezwungen , zu lernen.
Ich habe ihr nur getan. was ich von dem Verhalten meines Vaters gelernt.
"Like Father, like Son."



Saturday, February 6, 2016

Mode

In den 70ern Jahren habe ich mit meiner Frau eine Hochzeitsreise nach Europa gemacht.
Ich wollte in die USA gehen. Aber meine Frau war dagegen. Ich musste der Meinung meiner Frau folgen,
Das war eine Pauschalreise.
In Wien hat meine Frau sich einen Pelzmantel gekauft. Damals war der Pelzmantel in Japan in Mode. Das war eine angenehme Überraschung, als ich meine Frau mit dem Pelzmantel angesehen habe. Sie war wie Schauspielerin. Das hat mich gefreut. Dann habe ich mich umgeschaut. Dort stand eine andere japanische Frau, die zu der Pauschalreise gehörte. Sie hat den gleichen Pelzmantel tragen. Vieleicht hat Mode die Menschen gezwungen, sich nach den neuesten Trends zu richten.
In Paris war meine Frau begeistert von Marke-Handtaschen, wie Fendi, Louis Viutton und Hermes.
Sofort haben wir ein Taxi genommen. Meine Frau zeigte dem Fahrer eine Straßenkarte von den japanischen modischen Zeitschriften, "Ann Ann & Non Non". Ich erinnere mich gut daran, dass er weder Englisch noch Französisch gesprochten hat. Statdessen hat er auf die Frage meiner Frau, "Si!, Si!" geantwortet. Bald sind wir am Laden Louis Viutton angekommen. Im Laden war ein Haufen von Japaner. Wir wurden zum 1. Stock geführt. Ich erschrak vor einer kleinen Japanaerin als Verkäuferin, die uns empfangen hat. War der Laden ausschließlich für Japaner? Heutzutage kommen viele Chinesen nach Japan. Sie kaufen sich viele Medikamente, Kosmetikartikel und Reiskocher. Wir sollten sie nicht beleidgen, weil wir Japaner in der Vergangenheit in Europa zu viel gekauft haben.
Wenn es um Kleidung geht, möchte ich mir lieber einfach und zeitlos kleiden. Seitdem ich in Rente gegangen bin, kann ich  für die Kleidung Geld nicht ausgeen. Seit Jahren trage ich die dieselbe Jacke. Kürzlich habe ich meine Sportschuhe abgetragen, die ich vor 10 Jahren gekauft habe.
Es ist nett von meiner Frau, dass sie mir neue Sportschuhe gekauft hat.
Übrigens gehe ich zum Frisör ein Mal pro Monat. Er heisst "The Cut". Der Vorteil des Frisörs ist, dass er die billigesten Preise, d,h, 1,000 Yen anbietet.
Ich lasse zuerst die Seiten des Kopfs mit der Haaremachine schneiden. Dann kürzt er die Haare am Scheitel. Und ich lasse mir Haare ums Genick. Zum Schluss nimmt er einen Staubsauger heraus und meinen Kopf sauber macht. Er erledigt alles innerhalb von nur 10 Minuten. Natürlich lasse ich mir zu Hause meine Haare waschen.
Im Gegensatz zum Frisör, geht meine Frau monatlich zur Friseurin. Das kostet ihr 11,000 Yen und dauert 2 Stunden. Wenn meine Frau von der Friseruin heim kommt, sieht sie sehr schön und jung aus. Das freut mich.

Saturday, January 9, 2016

Wie haben wir auf die Flüchtlingsproblematik zu reagieren?

Leider habe ich keine Ahnung von der Flüchtingsprobleme in Europa solange ich in Japan lebe. Glücklicherweise ist Japan weit entfernt von Europa, Nahost und Nord-Afrika.
Wir haben in der 70ern Jahren wenige vietamesische Flüchtlinge, sogenannten "Boat People" aufgenommen,als der Vietnam Krieg ausgebrochen hat.
Aber ich habe keine vietamesische Siedlung in Japan gehört. Sie sind hier monatelang geblieben Danach sind mehrere Vietamesen sind in  die USA gegangen. Wahrscheinlich ist Japan für sie nicht geeignet, weil japanische Sprache sehr schwierig ist. Außerdem gab es vielleicht auch kurturellen Unterschied.
Wenn man Nahost betrachtet, ist schrekes Chaos entstanden.
Derzeit dauert der Bürgerskrieg in Syrien. In der Nähe wurde kriegerischer Islam Staat gegründet.
Deswegen fliehen viele Syrer nach Europa. Ihre Reiseziel sind starke Nationen. das heisst, Österreich und Deutschland.
Da die beide Nationen eine stabile Demokratie und eine freie Gesellschaft haben, müssen die beiden diese Flüchtlinge aufnehmen.
Ehrlich gesagt wollten sie sich weigern, die Flüchtlinge aufzunehmen. Aber stell dir vor, was die Nazi im 2. Weltkrieg schweres Verbrechen getan hat.
Besonders muss Deutschland auf ewig eine Schuld sühnen. Wenn Deutschoand verweigert, taucht wieder Rassismus, Vorwürfe und Egoismus auf. Auf.diesem Punkt bewundere ich die Entscheidung der Kanzlerin Frau Merkel, diese Flüchtlinge aufzunehmen. Dann hat eine radikale islamische Gruppe in ParisTerror ausgeübt.
Danach hat Frau Merkel vorgeschlagen, dass die Flüchtlinge in der EU aufzuteilen.
Überall in Europa wehren die Leute Muslime.dagegen.
Dennoch sollte richtigen Flüchtlingen  man helfen. Es ist gut, wenn Flüchtlinge sich nach europäischen Regeln integrieren.
Aber es kommen  leider auch viele Wirtschaftsflüchtlinge, die dann jahrelang hier von der Sozialhilfe leben bis über sie entschieden wird, ob sie bleiben können oder wieder zurück müssen.
Nach meiner Meinung gibt es auch geschichtlich ein verwurzeltes Problem.
Denn Christen sind im 11. Jahrhundert auf dem Kreuzzug nach Palestina gelaufen. Dort haben sie viele Palästinenser getötet.
Seit Jahren sind Christen für Muslime ein Erzfeind.
Das größtes Problem ist dass, weitere Millionen islamische Leute nach Europa kommen.
Deshalb haben die Deutschen immer Angst vor Islamisierung Deutschlands. Aber sie sagen, "Staat und Religion sind getrennt. Wie sollen Muslime, die eine Minderheit darstellen, deutsche Gesellschaft islamisieren?"
Is das begründet?
Ich glaube nicht. Soweit die Deutschen Vorurteile gegen Islam haben, könnten keine Muslime mit den Deutschen zusammen leben.
Im Gegensatz zu Europa, wir Japaner haben zwei Religionen, das heisst, Shinto und Buddhismus.
Von der Antike haben wir keine Konflikte zwischen diesen zwei Relgionen. Eher leben wir in Harmonie.
Jetzt ist es Zeit, dass Deutschland darüber nachdenkt.
Es ist wünschenswert, wenn Deutschland Japan nachmacht, wo wir  nach dem 2. Weltkrieg immer noch im Frieden leben.

Monday, November 23, 2015

Wie haben sich Neujahrkarten und Weihnachtskarten verändert?

Als ich in den 90er Jahren bei einem Japanisch-Amerikanisch Joint Venture in Tokyo arbeitete, fand ich es interessant, dass wir Japaner so früh von Amerika eine Weihachtskarte bekommen haben.
Das war aber eine angenehme Überraschung, weil es auf der bunten Weihnachskarte dicker Nikolaus mit der roten Kleidung und weißen Schnee steht.
Ich dachte, weil der Heillige Abend am 25. Dezember gefeiert ist, durfte ich langsam Mitte Dezember eine Weihnachtskarte schreiben.
Nun habe ich deutsche Freunde, mit denen ich öfter eine E-Mail austausche.
Früher habe ich von ihnen eine Weihnachskarte per Post erhalten. Das hat mich sehr gefreut.
Jetzt bekomme ich zu Weihnachten nur eine E-Mail. Wahrscheinlich sind sie mit der Arbeit beschäftigt. Deswegen finden sie umständig eine Weihnachtskarte per Post zu schicken. Außerdem ist per E-Mail einfacher, schneller und billiger.
Seit Jahren schreibe ich eine Weihnachskarte per Post an Frau Rohde, die meine ehemalige deutsche Lehrerin im Goethe-Institut war. Und ich bekomme von ihr eine Weinachskarte ebenfalls.
Sogar im Januar tauschen wir eine Neujahrskarte aus.
Im Dezember ist es üblich, dass ich etwa 30 Neujahrskarten an meine ehemalige Kollegen, meine Chefs und meine Freunde schreibe. Mehrere wohnen in Tokyo. Seidem ich in Rente gegangen bin, habe ich sie leider nie gesehen.
Einerseits möchte ich ihnen noch eine Ehrichkeit zeigen, indem ich eine Neujahrskarte schreibe.
Aber andererseits möchte ich an sie außer meinen besten Freuden nicht schreiben.
Da Tokyo weit entfernt von Osaka ist, kann ich mir eine teure Fahrkarte nicht leisten.
Mit 67 finde ich diese Bräuche blöd. Wenn ich von ihnen eine Neujahrskarte bekomme, kann ich nur realisieren, dass er or sie noch lebt. Ich finde das vergeblich.
Wenn ich plötzlich das Neujahrskarte-Austauschen aufgebe, klingt es ja unhöflich.
Langsam möchte ich wie möglichst per E.Mail eine Neujahrskarte austauschen.
Mit 70 Jahren werde ich deutlich meinen ehemalige Kollegen und Chefs erkären, dass ich diese unsinnvolle Bräuche abschaffe.
Was die alten besten Freunde betrifft, möchte ich während der Neu-Jahr-Zeit mit ihnen telefonieren. Ich denke, das Telefonat klingt lebendig.
Auf jeden Fall ist die Neujahrskarte ist nur eine Förmlichkeit geworden.

Sunday, November 1, 2015

(2) Mein Schönstes Erlebnis in Diesem Jahr

Am 18, Oktober hat Frau Rohde mich angerufen. Da der Anruf sehr plötzlich war, war ich noch nicht bereit, Deutsch zu sprechen. Ich sagte nur Ahh, Umm, Ehen usw. Außerdem hat sie sehr schnell gesprochen. Ich verstehe nur Bahnhof. Aber ich habe nur Stichwörter auf einem Zettel geschrieben. Stichwörter: japanischer Tanz, Aufführung, Suita Kultur Zentrum und am nächsten Sonntag.
Dann habe ich gegoolt. Wahrscheinlich wollte Frau Rohde meine Frau zu ihrer Aufführung einladen. Ich fand sie nett.
Darüber habe ich mit meiner Frau besprochen. Meine Frau hat sich über die Einladung sehr gefreut. Sie wird gerne mit ihrer Freundin ins Theater gehen.
Deswegen musste ich Frau Rohde Bescheid geben.
Am nächsten Tag habe ich zunächst einen Text gelesen. Der Titel des Textes steht "Erfolgreich am Telefon und bei Gesprächen im Büro". Ich habe mich aufs Telefonat vollkommen vorbereitet.
Langsam habe ich mit Frau Rohde telefoniert. Ich sagte, "Hier spricht Kaneko." Sie erwiderte, "Guten Morgen!" Aber nach der Grüße fing sie an, auf Japanisch zu sprechen. Schade! Ich war ein bisschen enttäuscht.
Sie setzte fort, "Ihre Frau braucht keine Eintrittskarte. Ich wünsche ihr viel Spaß bei unserer Veranstaltung!"
In der Tat sind meine Frau und ihre Freundin am nächsten Sonntag ins Theater gegangen. Frau Rohde hat Kimono getragen und auf der Bühne elegant getantz. Weil meine Frau von ihrem japanischen Tanz begeistert war, hat sie viele Fotos von ihr gemacht.
Nach der Aufführung besuchten meine Frau und ihre Freundin die Garderobe Frau Rohdes. Meine Frau hat ihr Sußigkeiten gegeben, um ihre Dankbarkeit zu zeigen.
Zu Hause befahl meine Frau mir, die Fotos zu drucken.
Ich schreibe gern Frau Rohde. Vorab dankte ich ihr für die Einladung. Danach habe ich ihr beiliegende Fotos gesendet.
Zwei Tage später hat meine Frau von Frau Rohde eine Postkarte bekommen.
Frau Rohde hat sich über den Besuch meiner Frau und ihrer Freundin sehr gefreut. Besonders dankte sie meiner Frau für Hilfe in der Graderobe, d.h. Abwaschen des Schminkens und der Umziehung. Da sie hungrig war, hat sie zu Hause mit ihrem Mann die Sußigkeiten gegessen. Es war lecker.
Ich finde die Postkarte der Frau Rohde sehr höflich, glaubwprdig und freundlich.
Mir gefällt diese nette Einstellung der Deutschen.