Wednesday, August 9, 2017

Bon-Odori

Als ich fing an bei Teijin Firma zu arbeiten, wohnte ich im ledigen Wohnheim auf dem Land in Kashiwara. Eigentlich gab es anderes Wohnheim in Ashiya. Ashiya klingte städtisch und elegant. Wenn es eine Party gegeben ist, vilele Koleginnen zum Ashiya Wohnhemi kommen. Im Gegenteil gab es keine Veranstalugungen in Kashiwaa.
Dann hat der Leiter des Kashiwara übergedacht.
Endlich hat er sich enschieden,, im August im Garten des Wohnheims Bon-Odori zu veranstalten.
Alle waren begeistert von der Idee. Meine Kollgen haben schon den Buden (Goldfisch, Spielzeuge, Eis) vorbereitet. Ich war zuständig für die Trommel zu besorgen. Da tanze alle Bon-odori im Kreis zur japanischen traditionellen  Musik zu Bon-Liedern, ENKA und japanieshcen Trommeln.
Ich bin mit meinem Kollegen nach Kyoto gefahren, um den Präsident des textillen Firma zu treffen. Er war großzügig. Sofor hat er eine alte Trommel geliehen.
Inwzischen hat Mitte August Bon-Odori stattgefunden. Wier erwartet viele schöne Kollginnen sind zum Garten gekommen. Sie haben Yukata getrugen.  Ich überlasste die Trommel dem alten Chef.
Die junge Frauen waren begeistert von dem Ton der dröhneden Trommen, dass sie helftig  auf dem Garten getanzt. Manche schwitzen und ihre Yukata waren nass. Im Augenblick man konnte Unterwäsche anschauen. Der alte Chef war gehr aufgeregt und schlug die Trommel sehr gewaltig.
Endlich hat er den Fell der Trommel gebrochen.
Ich habe dem Leiter des Wohnhemis um einen Schadenersatz für meine Kunden gebeten.
Am nächsten Tag fuhr ich zum Präsident. Ich habe ihm die gebrochne Trommel und 50,000 Yen zurückgegeben. Der Praisdent war sehr enttäuscht. Er sagte,"Die Trommel habe ich von meiem Urgroßvater bekommen."
Ich schwieg. Es war mir sehr peinlich.



Friday, July 21, 2017

Obon-Fest

Das japanische Obon-Fest, das vom 13. August bis 16. August jedes Jahres zu Ehren der Toten stattfindet. Am ersten Festtag werden Räucherstäbchen und Laternen, so genannte mukae-bi aufgestellt, damit die Toten den Weg auf die Erde finden. Dann werden deren Lieblingsspeisen gekocht und vor dem Hausaltar aufgebaut.

Als ich Angestellter in Tokyo war, habe ich keine Gewohnheit  das Obon-Fest zu feiern. Erstens hatte ich keine Heimat außer Tokyo. Zweitens gab es keine Hausältäre in unserer Wohnung.
Alle verreisen in die Heimat, in der das Ritual abläuft. In der Metropole Tokyos kann man auf der Straße keine Menschen und keine Autos sehen. Die Straße ist leer.
Statt vor dem Altar zu beten, habe ich mit meiner Familie nach Hakuba (Nagano Präfektur) eine Reise gemacht. Ich konnte fünf Tage das Wochenende inklusive frei haben.
Da die Temperatur in Hakuba niedriger als in Tokyo war, konnte ich mich dort genügend entspannen. Meistens habe ich dort den Kansai Dialekt gehört. Das hat mich gefallen. Ich finde den Kansai Dialekt komisch, fröhlich und lustig.  Ich glaube, Hakuba ist eine Grenze zwischen der Kanto Gegend und der Kansai Gegend.
Während der Obon-Fest gehen auch manche Angehörigen zu der Gräber der Toten.

Nun wohne ich in Osaka. Glücklicherweise befindet sich das Grab meiner Eltern im Maiko-Friedhof in der Kansai Gegend.
Da es sehr heiss im August ist, gehe ich mit meiner Familie dorthin im September.
Wir steigen an der Tarumi Station aus und fahren mit dem Bus zum Friedhof auf der Hügel.
Im Geschäft am Eingang des Friedhofs kauft meine Frau Blumen, Kerzen, Räucherstäbchen und ein Streichholz.
Ich bringe einen Eimer voll von Wasser zum Grab meiner Eltern. Es gibt so viele Gräber im Friedhof, dass wir nicht leicht erkennen können.
Zuerst wäscht meine Frau den Stein des Grabs und baut vor dem Grab Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen auf. Wenn wir mit dem Beten fertig waren, blickte ich unten das milde Setouchi Meer in der Ferne. Das ist eine großaritige Aussicht.

Zum Schluss möchte ich von unserem Grab erzählen.
Meine Frau und ich haben unser Grab, das meine Schwiegermutter uns schon längst gekauft hat.
Es befindet sich auf der Spitze des Bergs in Kokubu, Osaka Präfektur.
Von dort kann man eine wunederschöne Aussicht vom Osaka Meer genießen.
Leider ist es weit entfernt von meinem Haus. Deshalb möchte meine Tochter dorthin nicht gehen.
Nun überlegt meine Frau sich, ob sie das Grab verkaufen kann.
Mindestens möchte ich im Grab mit meiner Frau nicht streiten.

Nach des Obon-Fests wird die Welle im Meer gewaltig. Niemand kann schwimmen.
Nur die Surfers genießen die starke Welle. Es ist ein Zeichen, dass der Sommer zu Ende kommt.
Ich freue mich schon auf den abgekühlten Herbst.

Wednesday, June 28, 2017

Meine Lieblingsmusik


Als ich klein war, war ich ein unmusikalischer Mensch. Ich habe immer den musikalichen Unterricht gehasst. Ich fand ihn langweilig. Um die Zeit totzuschlagen habe ich im meinem Heft einen Bart oder eine Brille auf der Gesichter der bekannten Musiker gemalt. Dann entdeckte das der Lehrer, was ich bekritzelte und er schimpfte mich sehr heftig.
In der musikalischen Klasse war ich zurückhaltend und scheu vor dem Singen. Ich sang erst, wenn die anderen Mitschüler sangen.
Ich wusste schon damals , dass ich wesentlich unbegabt für Musik war.

Als ich fing an bei einer Firma in Osaka zu arbeiten, haben mein Chef und Kollegen eine Willkommen Party gegeben. Zum Schluss musste ich etwas singen, aber ich konnte das nicht schaffen. Alle waren sehr enttäuscht. Es was mir auch peinlich.
Kein Wunder, ich bin aufgewachsen in der Atmosphäre, wo keine Musik sich befand.
Mein Vaters Beruf:  Er war Professor oder genauer gesagt, Philosoph.. Seine Tätigkeit: Denken, Schreiben, Lesen und Lehren
Im Haus durften Kinder mit der lauten Stimme nicht sprechen.

Der Wendepunk war, als ich 2006 in Rente gegangen bin.
Seit Jahren gehe ich gern alleine in die Karaoke Bar.
Früher habe ich englische fröhliche Pop Songs gemocht. Besonders nach dem Streit mit meiner Frau.
z.B „Hearbreak Hotel“ von Elvis Presley, „Top of the World“ von Carpenters, „Killing me Softly“ von Roberta Flack.

Heute singe ich gern Lieder auf Deutsch.
Leider gibt es wenige deutsche Texte in der Karaoke Bar.
Aber ich fand Beatles Songs wie, „Sie liebt dich.“ „Gib mir deine Hand" und „99 Luftballon von Nena“ oder so.
Das hat mir viel Spaß gemacht..

Wenn auch es nur englische Texte von meiner Lieblingslieder gibt, schreibe ich im Vorraus zu Hause meinen eigenen Text auf Deutsch ab und bring ihn in die Karaoke- Bar mit und singe Lieder auf Deutsch.
Dabei versuche ich einen Subtitel auf Englisch im Bildschirm nicht zu sehen. Im Gegeteil, Ich wende den Rücken dem Bildschirm zu. Dadurch konnte ich „Wo sind die Blumen geblieben?“ Von Marlene Dietrich singen.
Dass in der Karaoke Bar auf Deutsch zu singen, ist eine gute Gelegenehti für mich, die deutsche Aussprache zu verbessern.

Vor 5 Jahren habe ich im Goethe-Insttitut am Goethe-Treffen teilgenommen.
Eine hübsche Praktikantin hat uns Teilnehmern „Ich war noch niemals in New York“ von Judo Jürgens“ vorgestellt.
Das Lied hat mir gefallen. Ich möchte mich auch meiner Frau befreien und nach Amerka fliegen.
Ich war sehr begeistert vom Text, dass ich in meinem Computer mein Singen des Lieds aufgenommen und ihr meine Stimme gesendet habe
Schade, dass sie mein Deutsch überhaupt nicht verstanden hat. Deshalb habe ich den Text des Lieds  „Wo sind die Blumen geblieben“ geändert.
 Z. B. „ Wo sind die Blumen geblieben?  Wo sind die Mädchen geblieben? Sag mir, wo  die schöne Marina geblieben ist ? Was ist geschechen? Männer pflücken sie geschwind.“  Gott sei Dank, dieses Mal hat sie völlig verstanden.
Auf jeden Fall  war  das meine schöne Erinnerung.



Friday, June 2, 2017

Mein Liebsten Pflanzen

Als ich Schüler in der Seikei Schule war, habe ich in Hakone mit anderen Schülern die Sommerschule mitgemacht. Während ich zu Mittag gegessen habe, sah ich durch das Fenster schöne weiße Blumen. Ich fragte eine Kellnerin nach den Namen der Blume. Sie antwortete, "Das ist eine Lilie."Das hat mich beeindrucht, weil man die Lilie auf Japanisch "Yuri"sagt. Schade, dass ich keine Yuri-San als Freundin in meinem Leben habe. Nachher habe ich einen Hund gezüchtet. Sie war Siberian Husky, Unsere Familie benannte sie Yuri.
Meine Facebookfreundin heißt Susanne. Vor 10 Jahren habe ich sie im Internet kennengelernt.
Sie erklärte mir, dass ihr Name kommt ursprünglich aus Lilie.
Einmal habe ich sie in Deutschland besucht. Ich soll ihre Mutter begrüßen. Danach habe ich darüber nachgedacht, welches Geschenk ich ihr geben musste. Dann erinnerte ich mich an den letzten Unterricht von Frau Rohde im Goethe-Institut. Auf der Verabschiedsparty gaben die Teilnhmer ihr einen Blumenstrauß.  Das hat sie sehr gefreut. Meine Freundin begleitete mich zum Blumenladen.
Eine ältere Verkäuferin sagte, "Zwei Euro, ein Stück." Ich sagte "Zehn, bitte!" Susanne korrigierte, "Sieben!" Zuerst habe ich mich geschämt, weil die Japaner keinen Gebrauch haben,  Frauen einen Blumenstrauß zu schenken. Ich sagte mir, "Andere Länder, andere Sitten"
Endlich habe ich in der Wohnung ihre Mutter gesehen. Ich weiß nicht, ob der Blumenstaruß ihre Mutter gefreut hat, weil sie eine sehr gepflegte und bescheidende Frau ist.
Mindestens in Japan habe ich das nie getan. Bitte halten Sie das Geheimnis. Wenn meine Frau das Geschenk gehört hätte, würde sie sich sehr ärgern.

Jeden Morgen gehe ich in den Park spazieren. Das Ziel ist ein Blumenbeet 1 KM entfernt von meinem Haus.
Leider sehe ich schöne Lilien nicht in meiner Nachbarschaft.
Stattdessen sehe ich öfter im Juni eine Hortensie.
Wenn ich kleinen weißen, grünlichen, roten oder blauen Blüten sehe, freue ich mich sehr.
Die Hortensie ist eine sehr gepflegte und hübsche Blume. Sie ist besonders schön im Regenzeit.

Saturday, May 6, 2017

Unheibalre Krankheit

Anfang Februar 2017 habe ich aufgehört, ältere Leute Englisch zu lehren. Seit 2008 war ich ein freiwilliger Englisch Leiter.
Mir ging es nicht gut, weil ich höheren Blutdruck hatte. Außerdem ist in den letzten drei Jahren mein Tinnitus wegen Stress schlecht geworden. Ich ging zum Krankenhaus, dem Psychotherapeut und sogar zur Akupunktur Aber alle Medikamente wirken nicht.
Es tut mir leid, dass ich mich von den Teilnehmern ohne Tschüs zu sagen verabschiedet habe
In der englischen Klasse hatte ich eine Gelegenheit zu einem Thema einen Vortrag zu halten.
Deshalb habe ich jede Woche einen Blog geschrieben, um meine Präsentation vorzubeireten.
Ich war überzeugt, dass ich mein Englisch durch das Lehren verbessern konnte.
Meine Aufgabe in der englischen Klasse war, dass ich die Aussprache, Redewendungen, Intonation, Akzent der Teilnehmer korrigierte, nachdem jede Teilnehmer auf Englisch eine kurze Rede gehalten hatte.
Als sie mit ihrem Reden fertig waren, fingen sie sofort an auf Japanisch zu sprechen. Kein Wunder, ihnen fehlen Vokablen der englischen Konversation. Es kommt mir vor, dass alle Teilnehmer zur Versammerung kommen, sich auf Japanisch zu unterhalten. Es is langweilig, den Teilnehmern immer dieselbe Hinweisen mehrmals zu sagen.

Drei Monate sind vergangen. Mein Bluthochdruk ist wegen der Medikamente stabil geworden. Aber mein Tinnitus oder Geräusche im Kopf und ein Gefühl wie ein Druck am Schultern ist umständig.
Kürzklich habe ich Bücher von Morita Therapie gelesen. Glücklicherweise gibt es eine Bibliothek der Morita Therapie in der Nähe von meinem Haus, von der ich Bücher der Behandlungen frei leihen und lesen kann.
Im April habe ich mit der Beraterin der Morta Therapie über meine Symptome besprochen. Sie hat mir empfohlen, dass ich jeden Tag ein Tagebuch schreiben soll.
Dabei achte ich darauf , Jammern nicht zu schreiben. Nur schreibe ich was ich machte und erledigte. Interesannerwese analysiere ich mein Tagebuch und schreibe ich selbst einen Kommentar.
Meine Tätigkeit. Ich stehe um 6:00 Uhr auf. Dann gehe ich in den Park spazieren.
Nach dem Frühstück gehe ich in den Supermarkt, um Lebensmiteln für meine Familie zu kaufen.
Danach gehe ich ins billigere Cafè und lese einen Roman von Bernhard Schlink.
Nachmittags gehe ich nach draußen, wenn ich Geraüsche im Kopf spure. Ich fühle mich deprimierend, weil ich an dieser Krankheit leide. Deshalb nehme ich auch Medikamente, die der Psychologe verschreibt.
Ohne Schlafmittel kann ich nicht schlafen. Sonst bin ich fit, gluabe ich. Ich esse gern und habe keine Prolbleme mit der Verdauung.
Jetzt ist mein Lieblingshobby Deutsch zu lernen. In diesem Monat habe ich vor, am Gesprächskreis in der Japanisch-Deutsche-Gesellschaft teizunehmen.
Ich mag diesen Stammtisch, weil es verboten ist, auf Japanisch zu sprechen.
Ich habe verschiedenene Artikel zum Thema gelesen und einen Blog dazu geschrieben., um meine Meinung zu äußern.
Deutschlernen macht mir viel Spaß.






Tuesday, April 25, 2017

Zukünftige Probleme des AKW Fukushimas


In Japan gibt es 48 Reaktoren. Einige davon sollen außer Dienst gestellt werden, weil sie zu alt sind.
Für 25 Reaktoren laufen schon Anträge auf Wiederzulassung.
Der Premierminister Shinzo Abe, ganz ander als Frau Merkel, ist ein Befürworter der Nuklearenergie. Er hat sich entschieden, Atomkraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen.
Er hat billiege Kosten der Kraftenergie bevorzugt, weil er auf Abeno-Mix steht. Er ist zur Seikei Grundschule gegangen. Ich auch. Deshalb gibt es Zweifel daran, dass er nicht klug ist. Vielleicht ist er dumm wie ich.
Ich gewöhone mich ans Erdbeben, weil ich in Tokyo geboren und aufgewachsen bin..
Als ich klein war, dass Erdbeben mit Magnitude 3-4 öfter entstanden.
Aber das größte Erdbeben im Jahr 2011 hat mich erschrocken.
Ich saß mit meiner Frau am Computer im 50 Stockwerken-Hochhaus in Osaka. Die Wohnung wackelte sehr heftig, dass wir Angst vor dem Zusammenstutrz hatten. Meine Frau wurde fast ohnmächtig  Sofort bin ich aus der Wohnung weggeangen.
Es ist traurig zu hören , dass etwa 15,000 Menschen vom Tsunami getötet wurden. Zu meiner großen Überraschung ist, dass der Unfall der Exoplosion im Meiler gefolgt war.
Nach einer Woche habe ich meine Schwester, die alleine in der Wohnung in Sugamo, Tokyo wohnte, besucht.
 Ich habe mir um sie Sorgen gemacht. Seit Jahren leidet sie an Alzheimer und ist eine Witwe ohne Kinder.
Nachts am Sugamo Bahnhof war es dunkel, weil man Elektrizität sparen mochte.
Im Café namens "Jonathan" habe ich mit dem Pfleger über meine Schwester besprochen.
Ich war sehr erstaunt, als er folgendes gesagt hat. "Herr, Kaneko, es gibt Möglichkeiten, dass wir uns  jetzt gerade in diesem Augenblick der Gefahr der radioaktiven Strahlung ausgesetzt werden!"Da ist mir aber das Herz in die Hose gerutscht.
Ich vergaß meine Schwester. Sofort bin ich mit dem Shinkansen nach Osaka zurückgekehrt.
Nun kann man im Einkaufsviertel, Ginza, Tokyo bummeln.
Ich habe im Internet einen Artikel gelesen. Niemand weiß, was nun im Inneren des Meilers passiert ist. Ich finde es gefährlich.
Ich darf nicht folgendes sagen wie Restuition Minister gestern sagte, "Es wäre schön. dass die Katastrophe nicht in Tokyo entstanden ist." Wegen seiner Bemerkung wurde er heute entlassen.
Ich müsse auch an die betroffene Leute in Fukushima denken. Rund 100,000 Menschen wurden damals nach Angaben der Präfektur Fukushima evakuiert. Die Regierung erwartet, dass die meisten  in diesem Jahr in wieder ihre Häuser zurückkehren können  Manche wohnen aber noch in den miserablen Zuflucht- Häusern.
Aber ich bin glücklich, dass ich in Osaka wohne. Osaka liegt etwa 800 Kilometer entfernt von Fukushima. Im Gegensatz zu Osaka, Tokyo 250 Kilometer.
60 % der Japaner haben Zweifeil noch an die Sicherheit von AKW. Ständlich haben sie gegen den Neu-Start der Reaktoren protestiert. Aber andererseits müssen Bewohner der Wiederinbetriebnahme zustimmen, weil die Wirtschaft in der Region von dem Kernkraftwerk profitieren kann.
Die Ironie ist dass Arbeiter und Kontrolleure des Kernkraftwerk bringt Kaufkraft in die Gegend bringt.
In Zukunft gibt es 20 %  Bedürfnis nach der Kernenergie, von deren Japan abhängig ist.

Sunday, April 16, 2017

Trumpolgie 2

Gestern habe ich am Gesprächskreis in der Japanisch-Deutsche -Gesellschaft teilgenommen.
Ich habe mit den Teilnhmern über "Trumpolgie" diskutiert.
Es ist schon drei Monate her, seit er im weißen Haus wohnt.
Kürzlich gabe es Zweifel an Tramps neuen Plänen.
Zuerst haben seine Gesundheitreformen gescheitert. Viele Republikaner sind gegen Trumps Maßnahmen.
Trump wurde ungeduldig.
Vor einer Woche hat Trump Tomahawks aus dem Mittelmeer auf Syrien abgefeurt. Er sagte angeblich, dass die Assad Regierung mit chemischen Waffen süße Kinder getötet hat. Basiert auf Humnität hat er Recht. Aber zu meiner großen Überraschung besitzt Trump Aktien einer Firma, die Tomahawks herstellt. Außerdem seien die Aktien stark gestiegen.
Ich finde es schlimm, wenn Trump immer von seinem eigenen Profit motiviert wird. Schade,Trumps Gedanken immer noch um das Geld und seine Familie kreisen.
Es wäre schön, wenn  dann syrische süße Kinder als Flüchtlinge in die USA einwandern durften
Manchmal vermischt Trump öffentliche und private Angelegenheit. Seine Tochters (Ivanka) Mann ist Jude.
Deshalb versucht Trump ein gutes Verhältnis mit Israel zu etabieren.

Japaner steht im Alltgemein auf Trump, weil Amerika eine starke große Macht ist.
Seit Jahren schließt Nordkrea Raketen aufs Japan Meer ab. Wenn Nordkorea aus Versehen diese Raketen auf einen Teil Japans oder eventeull amerikanische Kaserne in Japan treffen, würde Amerika sofort Nordkrea gründlich angreifen. Dann passiert ein Burgerkrieg zwischen Nordkorea und Südkorea. In diesem Chaos, würde viele Nordkoreaner nach Japan strömen.
Ich müsse meinen Pass vorbereiten, um jederzeit nach Amerika zu fliegen.
Für auch Japaner müssen wir über Flüchtlinge Probleme nachdenken.

Obwohl Trump ab jetzt auf neue Gestalten des Steuersystems konzentrieren wird, werde seine gebrochene Versprechen auftauchen.
Ich bin skeptisch darauf, dass er weitere Pläne verwirklichen kann.
Schließlich ist er kein Politiker, sondern Immobilien-König, Talk Show Moderator im Fernseher und Schürzenjäger. Er ist schon drei Mal verheiratet. Das ist nicht mein Fall. Hoffentlich hat jemand eines Tages eine Mütigkeit, dass er Trump brüllt "Du bist gefeuert!"
Auf jeden Fall wäre seine Präsidenschaft vier Jahre so schenll vorbei.
Übrigens, jeder Teilnehmer lobte ihn, weil er nie raucht und keinen Alkohol trinkt.