Saturday, July 4, 2015

Bei meiner Tante

Heute möchte ich kurz meine Erinnerungen an die Reise nach Kyoto während meiner Mittelschulszeit sprechen.
Zunächst habe ich im Mai einen Ausflug aus Tokyo nach Kyoto und Nara mit Klassenkameraden und Lehrern gemacht. Es was wie eine Abschluss-Schulreise.
Mir hat Kyoto gefallen. Denn ich habe zum ersten Mal interessante alte Tempel und Schreine besucht.
Meine Tante lebte in Kyoto. Sie hat mich im Hotel besucht. Es war sehr nett von ihr, dass sie mir Süßigkeiten als Mitbringel für meine Mutter mitgebracht. Aber ich habe sie ein bisschen gegessen.
Es hat mir sehr gut geschmeckt.
Motiviert von diese Schulreise habe ich mich entschlossen, im August alleine bei meiner Tante zu übernachten. Damals bin ich mit der Dampflokomotive nach Kyoto gefahren. Es dauerte ca. elf Stunden.
Meine Tante war ledig, weil sie an Rheumatismus gelitten hat. Sie malte gern. Außerdem war sie Mieterin für verschiedene Ausländer, z.B. eine Engländerin, ein indonesisches Paar, ein Pakistaner und drei chineische Studenten.
Sie lebte in einem typischen japanischen Haus mit diesen Ausländern und vielen Katzen zusammen.
Ich hatte eine gute Gelegenheit auf Englisch mit diesen Ausländern zu sprechen.
Aber die Engländerin, deren Name Eriko-san war, war zickig. Sie hat kein Wort gesprochen. Stattdessen habe ich mich mit Asiaten unterhalten. Besonders habe ich mich mit dem indonesischen Paar befreundet. Wir sind mit der Straßenbahn zum Daimon-ji Tempel gefahren, um das bekannte Berg-Feur-Fest anzusehen. Aber der indonesiche Mann hat mir immer über Gräuel-Tatem der japanischen Soldaten während des 2. Weltkriegs geklagt. Langsam wurde ich des Paars überdrüssig. Liegte die Kriegschuld an mir?
Inzwischen sind drei Chinesen weggegangen, ohne Miete zu zahlen. Meine Tante war sehr enttäuscht.
Dennoch hat sie für mich eine Miso-Suppe, rohe Eier und Reis gekocht. Als ich zum Frühstück so einfaches Essen aß, hörte ich Stimme der Katzen (Miau, Miau) im nächsten Zimmer. Ich habe mich umgeschaut. Zu meiner großen Überraschung haben sie ein köstliches Steak gefressen haben. Sie waren Katzen aus auch Ausländern, wie Persien und Thailand.
Ich dachte mir, was für ein Unterschied zwischen Menschen und Haustieren war.
Auf jeden Fall war Besuch bei meiner Tante eine sinnvolle Erfahrung für mich.
Seit diesem Sommer habe ich immer Sehnsucht nach Ausländern. Danach habe ich mir Mühe gegeben, weiterhin Englisch zu lernen und anschließend Deutsch.
Ich mag Ausländer ("Gai-jin") lieber als Japaner!

Wednesday, May 27, 2015

Hochzeitsfeier in Japan und in Deutschland

Heute möchte ich über meine Hochzeitsfeier sprechen.
Ich habe am 8. November,1975 meine Frau im Osaka International Hotel geheiratet. Ich war 27 Jahre alt und sie 28.
Zunächst möchte ich den Verlauf meiner Verlobung mit meiner Frau erwähnen.
Ich komme aus Tokyo und meine Frau aus Osaka. Mit 22 begann ich bei einer Firma in Osaka zu arbeiten. Zufällig habe ich meine Frau im Zug kennengelernt. Danach hatte ich mit ihr viele Verabredungen. Eigentlich wohnten wir im selben Dorf, Kashiwara-shi. Sie hat mich öfter zu ihrem Haus eingeladen. Wir haben uns über alles unterhalten, bis ich besoffen war. Aus Versehen habe ich ihren üppigen Busen und ihre feuchte Möse berührt. Oh mein Gott! Ich dachte, ich müsse sie heiraten.
Deshalb habe ich sie im OS Hotel in der  Nähe vom Osaka Bahnhof gefragt, "Hast du Lust, mich zu heiraten?" Sie nickte. Sofort hat sie mich zu ihrem Haus mitgenommen und ihrer Mutter berichtet.
Im Sommer haben mein Bruder und seine Frau. die meine Eltern vertraten, das Geldgeschenk bei der Verlobung zu den Eltern meiner Frau mitgebracht. Es ist üblich bei uns in Tokyo, dass der Mann ein Monats Gehalt, damals 300,000 Yen seinem Partnerin gegeben hat. Aber meine Frau war mit dem Betrag nicht zufrieden.
Im Oktober bin ich schon vom Singles-Firmengewohnheim zur Firmenwohnung in Izuminosano, wo der Kansai-Flughafen jetzt sich befindet, umgezogen. Zu meiner großen Überraschung hat meine Frau mit einem LKW voll von ihren vielen Möbel der freien Firmenwohnng geliefert. Er ist mehrmals auf dem Grundstück der Frimenwohnung herumgefahren, als ob meine Frau ihre Vermögen zur Shau stellend gemocht hätte. Dafür habe ich mich ein bisschen geschämt Unsere zwei kleine Wohnungszimmer wurden sofort  mit ihren Möbel ausgestattet. Sie sagte mir später, es kostete 3,000,000 Yen.
Am Hochzeitsfeiertag hat meine Frau zum ersten Mal Kimono angezogen. Im vorläufigen shinotoistischen Zimmer des Hotels habe ich meiner Frau "ewige Liebe" versprochen. Als wir mit dem Unterschreiben fertig waren, drohte mich die tiefe Stimme meiner Frau. Ich hatte ein Gefühl, als ob ich Yakusas Frau geheiratet hätte. Außerdem zitterte ich, als ich den Heiratsring an ihren Finger gesteckt habe. Ich dachte, ihr Finger war dicker als der  aussah.
Nach der Zeremonie war es Zeit für die Empfangsparty. Meine Frau hat sich ein wießes Hochzeitskleid umgezogen. Wir haben ungefähr 50 Gäste, unsere Verwandten, meine Vorgesetzter, meine Kollege und Freunde, ihre Kolleginnien und Freundinnen, eingeladen. Ich hatte den Hochzeitsfeier-Leiter meinen besten Freund genannt. Ich war erstaunt zu sehen, dass er auch einen weißen auffaligen Anzug angezogen hat. So ein Mist, dass er auffälliger als meine Frau war.
Inwzishcen begann die Heiratsrede. Mein Kollege, der mit mir nach Taiwan gereist war, stand auf und traute sich über eine tabusierte Geschichite zu sprechen. Das hieß, Kaneko ging gern ins Strip-Theater. Er saß immer noch im ersten Reihe und versuchte die Tänzerinnen anzusprechen und sogar ihren Körper zu berühren, trotzdem es verboten war. Ich wurde rot und guckte meinen Vater. Er hat keine Miene verzogen. Gott sei Dank.
Am Ende der Empfangspartys hatte er etwas als Bräutigams Vater zu sagen. Leider sprach er weniges Wort für der vormahliger Professor. Das hat mich ein bischen enttäuscht..
Nach der Heiratsfeier haben wir nach Europa eine Hochzeitsreise gemacht. Zurück zu Hause habe ich immer mit ihr gestritten darüber, wer die Schüre unseres Geldbeutes festhalten sollte. Meine Frau beahauptete, dass mein Geld ihr gehörte und ihr Geld ihr.
Seit Jahren stehe ich leider unter dem Pantoffel.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass ich mich die Ehe meiner Frau selbst entschieden habe.
Denn ich gehorchete während meinr Junged immer meinen Elterrn. Nun war ich komplett von meinen Eletern unabhänigi. Darauf bin ich immer stolz.



Monday, April 27, 2015

Der Schöne Monat Mai

Als ich zum ersten Mal bei Frau Rohde Unterricht nahm, hat sie das Lied "Der Mai ist gekomeen." vorgestellt und von dem "Maibaum" erzälht. Sie sagte, "Im Mai muss man raus aus dem Haus, weil die Natur schön ist." Dabei ist mir vorgekommen, als ob sie sehr lebendig, fröhlich und heiter wäre.
Sofort habe ich mir den kalten und nassen Winter in Deutschland vorgestellt.
Ich glaube, die Deutschen sehnen sich nach dem schönen Monat Mai.
Auch für Japaner ist der Monat Mai sehr schön.
Denn wir haben vom Ende April bis zum Beginn des Monats Mai viele Feiertage hintereinander, wie Kaisersgeburtstag (29. Apr.), internatinaler Tag der Arbeiter (1. Mai), Verfassungstag(3. Mai) und Kindertag (5. Mai). Das nennen wir "Golden Week".
In der Stunde setzte Frau Rohde fort, "Im Mai hat man wieder Lust zum Reisen."
Zunächt möchte ich von einer Mittelschulreise sprechen. Im Mai fand die Schulreise im dritten Jahr der Mittelschule statt. Es ist Anlasss zum Gedenken an den Abschluß der Mittelschule.
Ich bin mit Lehrern und Klassenkameraden nach Kyoto und Nara gereist. In Kyoto hat meine Tante mich im Hotel besucht. Sie hat mir eine Süßigkeit der Kyoto Spezialitäten ("Yatsuhashi") geschenkt.
Das hat mich gefreut. Aber sie hat vor meinen Klassenkameraden den typischen Kyoto Dialekt laut gesprochen. Sie waren sehr neugierig, weil der Kyoto Dialekt ihnen fremd war. Ich habe mich ein bisschen für meine bäurische Tante geschämt. In Nara habe ich Yakushiji-Tempel besucht. Damals war ein berühmter Monch namens Takada Koin, der liebenswürdig die Geschichite des Tempels erklärt hat. Ich mochte lieber Nara als Kyoto, weill Nara voll von der Natur umgeben ist. Ich fand Nara großartig. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich die grüne Wälder und Felder in Nara angesehen habe.
Mit 22 habe ich bei einer Firma in Osaka zu arbeiten begonnen. Ich habe mich immer auf "Golden Week" sehr gefreut. Denn ich durfte nach Tokyo zurückkehren. Ich konnte mich mit meiner Mutter und meinem Bruder unterhalten. Das hat mich gefreut.
Einige Jahre später im Mai habe ich mit meinem Kollegen nach Taiwan eine Reise gemacht. In Taipei haben wir das alte Palast-Museum besichtigt. In Taichung furhren wir zum Sonne-Mond-See, der  für ein Hochzeitsreise Paar geeignet war. Das ist der größten See in Taiwan. Am See haben wir im Hotel übernachtet. In der Nähe vom Hotel damals lebte noch Chian Kai Shek, Gerneral der chineisischen Armee im 2. Weltkrieg. Zum Glück haben wir zufällig nette cheinesische Mädchen kennengelernt. Wir sind ins japanischen Restaurant gegangen, um Tenpura zu essen. Auch in ihrer Wohnung haben wir Karten gespielt. Das machte mir viel Spaß.
Zum Schluss möchte ich kurz "Mai-Erkrankung", die Besonderheiten der japanischen Krankheit im Mai erwähnen.
In Japan beginnt das Neujahr im April in den Behörden, Betrieben und Schulen.
Deshalb gibt es verschiedene Beschäftigungen, z.B. Umzug, Beförderung und Personalversetzung in der Abteilung. Man könnte Stress haben.Deswegen braucht man eine Zeit, um sich sorgfältig an den neuen Umgang zu gewöhnen.
Wenn "Golden Week" vorbei ist, fühlt man sich müde und faul. Dann neigt man dazu an leichten Depressionen zu leiden. Die Krankheit ist heilbar, wenn auch man den Arzt nicht aufsucht.
Zur Vorbeugung sollte man sich möglicht ins frische Grün in der Ferne ansehen.
Im Mai schlagen die Bäume aus. Sie sind wirklich ein Symbol des Lebens.
Lass uns den Beginn der Frühlings-und Sommerzeit feiern!

Wednesday, April 8, 2015

Deutsche und japanische Dialekte

Vor 8 Jahren war ich im Café am Bahnhof Nürnberg. Ein freundlicher Nürnberger saß neben mir. Ich wollte Deutsch üben. Deshalb habe ich ihn angesprochen. Sofort sagte er, "Ihr Deutsch ist Hochdeutsch." Danach erklärte er mir, dass es ungefähr 260 Dialekte in Deutschland gibt. Ich war enttäuscht, weil ich so viel Dialekte nicht behersschen konnte.
Eine ältere Hamburger Lehrerin im Goethe-Institut Kyoto sagte uns Teilnehmern, dass sie einmal zum Goethe-Institut München versetzt worden. Aber sie konnte sich mit Münchenern für sechs Monate nicht verständigen.
Vor 3 Jahren ging ich zum Goethe-Treffen im Goethe-Institut. Eine schöne Praktikantin aus Essen hat neben dem Unterricht einen Dialekt in Essen vorgestellt. Für Ausländer ist es schwer den Dialekt zu verstehen. Aber mir ist eingefallen, dass die Deutschen auf eigenen ländlichen Dialekt sehr stolz sind.
Im Gegensatz zu Deutschland sind Japaner auf Tokyo Standard japanische Sprache stolz. Im Allgemeinen neigen Tokyo Leute sich über den Kansai Dialekt(Kyoto, Osaka, Nara) zu lachen.
Als ich Kind war, besuchte meine Tante aus Kyoto uns in Tokyo. Dann sprach meine Mutter mit ihr den Kyoto Dialekt. Ich fand den Kyoto Dialekt fremd, unfamilliär und unangenehm.
Mit 22 bin ich nach Osaka umgezogen, um bei einer Firma zu arbeiten. Mein Vorgesetzter sagte mir "Akan! ("Das geht nicht"). Ich war sehr entsetzt, weil er schien, meine alle Persöhnlihchkeit zu verneien. Ich wäre gern sofort nach Tokyo zurückgekehrt. Denn ist es üblich bei Tokyo Leuten, in diesem Fall "Dameyo" mit Leichtigkeit zu sagen.
Nach dem Abendfeier ging ich manchmal in die Snack-Bar. Dort gab es viele hübsche junge Frauen.
Vor allem war ich begeistert von Marina. Wir haben getanzt und gesungen zusammen. Ich hatte eine schöne Zeit. Aber ich war ein bisschen betrunken. Und ich guckte die Banduhr. Der großer Zeiger zeigte eins. Oh, mein Gott, ich verpasste die letzte Bahn. Danach habe ich ein Taxi genommen.
Als ich ins Taxi eingestiegen bin, erinnerte ich mich daran, ein Taxifahrer mich das letzte Mal aus Versehen nach Kashiwara-Jingu in Nara mitgenommen hat. Deshalb habe ich dem Taxifaher dieses Mal mehrmal gesagt, "Siehst du mal, wenn ich nach Kashiwara sage, das ist Kashiwara im Yao Bezirk. Hast du mich verstanden! Alles klar?" Dann erwiederte er mit der schrecklichen Osaka Dialekt, "Wakkatema" Am Ende des Satzes ohne "Su" klang drohend, als ob er Yakusa wäre. Ich war nüchtern. Er hätte "WakkatemaSu" ("Einverstanden")sagen soll. Das ist die höfliche Tokyo Standard Sprache.
Es ist über 40 Jahre her, seitdem ich nach Osaka umzog. Ich wurde allmählich an den Osaka Dialekt gewöhnt.
Nun finde ich Osaka Leute sehr liebenswürdig, freundlich und glaubwürdig. Besonders mag ich Osaka Leute mit Humor.

Friday, March 6, 2015

Wie hat die deutsche Sprache mein Leben beeinflusst

Ich bin in Tokyo geboren und dort aufgewachsen. Als ich Grundschühler war, habe ich mich im Arbeitszimmer meines Vaters umgeschaut. In seinem Bücherregal gab es viele schwierige fremde Bücher.
Ich verwunderte mich, warum er sich für diese Bücher interessiert hat.
Später habe ich erfahren, dass er Georg Wilhelm Hegels "Phänomenlogie des Geistes" ins Japanisch übersetzt hatte.
Inzwischen war ich Oberschühler geworden. Ich habe mich entschlossen, dass ich jeden Tag für die Vorbereitung der Universitäts Prüfungen pauken musste. Ich saß am Schreibtisch spät in der Nacht.
Manchmal wurde ich überdrüssig geworden. Ich brauchte eine Pause zu machen. Für Ablenkung habe ich gegen 23:00 Uhr das Radio angestellt. Zufällig habe ich einen Deutschkurs auf dem Sender NHK  gehört. Der Klang der detuschen Sprache hat mir gefallen. Schließlich habe ich den Deutschkurs für ein Jahr genommen. Ich habe der NHK Redaktion sogar eine Postkarte geschickt, damit ich  mich zum Programm äußern konnte. Ich hofffte, die deutsche Lehrerin jeden Monate verwechseln.
Danach habe ich allmählich wegen der abgestreiften Gewohnheit Deutsch vergessen. Denn ich fing an bei einer Firma in Osaka zu arbeiten und heiratete meine Frau aus Osaka.
!0 Jahre später war ich nach Tokyo versetzt worden. Glücklicherweise haben meine Familie mit meinem Vater zusammen gelebt. Er war schon 80 Jahre alt. Und seine Sicht wurde immer schwächer.
Er hielt das Lesen für schwierig, weil Schriften klein waren.
Ich schlug ihm vor," Vater, wie wäre es, wenn wir uns ein Kopiergerät kaufen und Schriften vergrößern?" Er stimmte mir zu.
Aber er bemühte sich noch zu lesen. Er klebte die Abschriften auf die Fensterscheibe und versuchte im Licht der Sonne zu lesen.
Endlich hat er mir gesagt, "Sadaji, lies mir den Artikel mal vor!" Zuerst zögerte ich. Ich könne keinelei seine philosophisiche Bücher lesen. Dennoch habe ich angefangen mit dem Immanuel Kants Buch ihm vorzulesen. Dabei habe ich nur auf Aussprachen geachtet genau so ähnlich wie ich mit 17 im NHK Deutschkurs gelernt.
Zum Schluss hat mein Vater mir gesagt, "Danke, Sadaji. Bis dahin für heute." Zu meiner großen Überraschung verstand er alles was ich laut gelesen habe.

Thursday, February 5, 2015

Fasching und "Setsubun"

Helau!
Ich habe vor, am 20.Februar in der Japan-Deutsch-Gesellschaft mit den Teilnehmern zum Thema ""Fasching und Setsubun" zu diskutiren.
Deshalb habe ich die beide Feste, ich meine,Fasching mit Setsubun verglichen.
 
                                          ( Setsubun )                                             ( Fasching ) (Karneval)

Wann? :                                3.Februar                                              Ende Februar vor der Fastenzeit

Wo? :                                    innnerhalb eines Hauses                       auf den Straßen

Was tun? :                         geröste Sojabohnen wegwerfen                man kann sich verkleiden     
                                         "Dämonen hinaus! Glück herein!              man macht Lärm                    


Begriff :                             Feiern zum Frühlingsbeginn                 man feiert am Rosenmontag
                                                                                                        man feiert am Fastingsdienstag 

Gemeisamkeit:              Der Winter geht und der Frühling kommt

Anmerkung: Ich finde den Karneval lustiger als Setsubn, weil man auf den Straßen schöne deutsche Frauen küssen darf. Ich wäre jetz gern in Deutschland, um mir Karneval anzusehen.
Übringens sind wir Japaner mit Setsubun schon fertig. Ich habe nach dem Brauch Soyabohnen weggeworfen. Dabei habe ich gerufen, "Meine alte Frau raus! Schöne junge Frauen rein!"
                              

Friday, January 2, 2015

Mein Wunsch und Plan 2015-

Ich habe vor, am 15 .Jan.in der Japan-Deutsch-Gesellschaft über meine Vorsätze 2015 zu sprechen.
Mit 66 erwarte ich, dass etwas Großes in meinem Leben nicht mehr passiert. Angesichts der hohen Alter-Gesellschaft, ist Hauptsache "bleibt gesund."

Ich möchte mit meiner Frau und meiner Tochter ruhig ein stilles Leben führen.
Dennoch liebe ich es zunächst, dass meine 36jährige Tochter dieses Jahr unbedingt heiratet.
Obwohl sie bei einer Firma arbeitet, zusammen mit ihr zu leben ist eine ökonomische Belastung für meine Familie.
Außerdem wenn meine Tochter unser Haus verlässt, gibt meine Frau mir vielleicht mehr Taschengeld.

Am Haushalt möchte ich meiner Frau mehr als sonst helfen. Früher war ich zuständig für Einkaufen, Müll-Wegwerfen und Tischabdecken.
Dieses Jahr möchte ich ihr bei Wäsche-Waschen (außer Unterwäsche für Frauen), Tischdecken und Geschirr-Spülen helfen. Besonders möchte ich das Kochen erlenen. Zum Beispiel Curry Reis zu machen und meiner Familie zum Abendessen einladen.

Das wichtigste ist dass ich mich keinelei mit meiner Frau streite. Da sie gescheiter, kluger, schlauer als ich ist, ist sie auch im Argument stärker. Wie schon gesagt, ich stehe unter dem Pantoffel.
Im Allgemeinen  ist Lebenserwartung für japanische Männer 80 Jahre alt. Wenn man eine "gesunde" Lebenserwartung berücksichtigt, dann wird es 75 Jahre alt oder so.
Das bedeutet, dass ich noch nur netto 8 Jahre ein gesundes Leben führen kann.
Warum könnte ich mich diese wichtige Zeit mit meiner Frau zu streiten verbringen?
Ich möchte mit ihr gut auskommen. Und ich möchte eines Tages einfach einschlafen, weil die Pflege von mir für meine Familie eine starke Belastung bedeutet. Hoffentlich kann ich diese Vorsätze halten.
Sonst wird meine Frau mich früher ins Altenheim vertreiben.