Sunday, September 11, 2016

Brexit

Großbritannien entschiedet sich, in zwei Jahren von der EU auszutreten.
Es ist wirklich ein schwieriges Thema für mich meine Meinung zu außern, weil ich die Beziehung zwischen Großbritannien und andere EU-MItgliederstaaten  ausfürlich nicht kenne. Europa ist ganz weit entfernt von Japan.
Aber ich habe zum Thema gogooglt und den Artikel des Frankfurter-Allegemeines gelesen.
Zuerst möchte ich über die britische Teilnahme an der EU in chronologischen Reihen sprechen.
In den 60ern Jahren hat der französische Präsident weigerte sich, als Großbritannien an der EU (damals EC) teilnehmen wollte.
Im frühen 2000 Jahren hat Großbritannien vom EURO fergehalten, als andere ungefähr 20 EU-Mitgliederstaaten den EURO als eine gemeinsame Währung angenommen haben.
Vielleicht wollte Großbritannien sich unterschiedlich von den anderen europäischen Ländern benehmen, weil sie eine Insel Nation.
Es ist Japan ähnlich, weil wir auch eine Insel-Nation sind. Denn Japan ist ganz anders als Nachbarländer wie China, Russland und Korea. Wir haben keine Gemeinsamkeit in Bezug auf politische Maßnahmen, Religionen und soziales System.
Zurück zum Thema, gibt es ein paar Gründe dafür, dass Großbritannien von der EU austreten wollte.
Erstens, warum musste Großbritannien einer faulen Nation d.h. Griechenland helfen, wenn sie keine Intention ihre Ökonomie zu verbessern?
Zweitens, Großbritannien wollte keine Flüchtlinge mehr aus Syrien, armen osteuropäischen Ländern und Afrika.akkzeptieren.
Drittens, Großbritannien hasste es, dass Frau Merkel strikte öknomische Maßnahmen traf.
Solange Großbritannien sich den Verbleib auswählt, ist der Gewinner immer Deutschland.
Wenn man auf die europäische Geschichte zurückblickt, ist Europa von der Antike eine Wiederholung von einer Einheit in der Teilung und einer Teilung in der Einheit.
Deshalb beeindruckte der britische Ausstieg mich nicht.
Ich bin sicher, dass Großbritannien eine stabile Nation wird, weil es noch profitables Nordseeölfeld besitzt. Außerdem zählt London als noch ein großes finazielles Zentrum in der Welt.
Hoffentlich wird Deutschland mit Frankreich weiter gut auskommen, um weltoffenes, solidarisches, soziales Europa zu realisieren.
Was Japan angeht, haben wir nur eine Wahl d.h. "wait & see" Allerdings werden wir Großbritannien und andere EU-Mitgliederstaaten separat behandeln.
Last but not least, ich beneide Europa als Asiaten, weil es mit den gmeinsamen christlichen Religionen verbunden ist.

Tuesday, August 9, 2016

Sommergerichte

Da ich nie koche, esse ich gern, was meine Frau zubereitet. Deswegen möchte ich Ihnen meine Lieblingsgerichte im Sommer vorstellen.
Wenn ich morgens aufgewacht bin, gehe ich sofort in die Küche und hole vom Kühlschrank ein Stück Tomate. Dann esse ich die eisge Tomate auf, während meine Frau und meine Tochter noch schlafen. Danach habe ich die Gewohnehit, eine Zigarette heimlich zu rauchen. Es hilft mir zu wecken.
Ende Juli hat meine Frau von ihrer Freundin einen gebratenen Aal bekommen. Er sah sehr teuer aus. Aber er schien, so viel Nahrung zu enthalten.
Deswegen habe ich von ihm ein Foto gemacht.
Zu Abend habe ich mit meiner Frau und meiner Tochter den gebratenen Aal gegessen.
Es hat mir sehr gut geschmeckt. Nach meiner Meinung ist der Aal beste Speise für die heißeste Zeit. Der Aal wurde wahrscheinlich in Japan gezüchtet. Ausländische Aale schmecken mir übehaupt nicht..
Nach dem Abendessen hatte ich ein Gefühl, dass ich wieder Kraft bekommen habe. Anschließend habe ich gut geschlafen und schön von meiner lieben Zahnrärztin geträumt.
Am nächsten Tag habe ich das Foto vom Aal im Facebook uploaden. Ein österreicher Freund gab mir einen Kommentar. "Es wäre schön, wenn man mit einem Stück vom Weißbrot und guten weißen Wein isst" Ich finde das eine gute Idee. Aber es ist üblich bei uns,, den gebratenen Aal mit Reis zu essen.
Jetzt möchte ich von Getränken sprechen.
Im Sommer habe ich immer Angst vor dem Hitzschlag..Anfang August beträgt die Temperatur 36 Grad Celsius. Deshalb ist die ständige Flüssigkeitzufuhr ist mir wichtig, wenn ich nach draußen gehe.
Früher stand ich auf eine 2 Liter Plastik Flasche japanischen Tee, wie "O-i Ocha", "Jemon"von Suntry.
Heute stehe ich auf einen Gerste-Tee. Es ist einfach den Gersten-Tee zu machen. Ich tauche einen Teebeuten in eine Flüssigkeit ein.
Ich trage immer den Gersten-Tee in der kleinen Thermosflasche bei mir. Weil der Gersten-Tee kein Kaffein enthält, ist er auch ein gesundes Getränk.
Bevor ich ins Bett gehen, trinke ich den Gersten-Tee. Ich bekomme einen guten Schlaf.
Zum Schluss möchte ich Obst und meine Lieblingsgerichte erwähnen.
Mir gefältt Obst. Ich esse gerne Mangos, Wassermelonen, Bananen, Pfirsiche usw.
Last but not least ich esse gern Matcha-Tee Eis als Nachtisch. Wenn ich das Eis esse, kann ich mich völlig entspannen.



Friday, July 1, 2016

Alte Kommunikationsmittel & Neue Kommunikationsmittel

(Handy)
In den 90ern Jahren habe ich angefangen, ein Handy zu benutzen. Damals hat unsere Firma jeden Geschäftsmann das Handy angewiesen.
Es war nützlich, weil ich während unterwegs war, konnte ich mit meinen Kunden, meinen Kollegen im Büro, sogar meiner Frau zu Hause telefonieren. Ich bin jeder Zeit erreichbar. Natürlich waren Kosten auf die Firma.
Als ich 2005 in Rente gegangen bin, kaufte meine Frau mir das Handy von NTT docomo. Meistens benutze ich das Handy, wenn ich nur mit meiner Frau telefoniere. Es gibt Familien-Ermäßigen. das heißt, zwischen meiner Frau, meiner Tochter und mir ist die Gesprächsgebühr kostenlos. Deshalb ärgert meine Frau sich darüber, dass ich außer die Familie meine Freunde von diesem Handy anrufe. In diesem Fall verleiht sie mir ihr Handy. Denn ihr Handy kostet monatlich nur 2000 Yen., wenn auch sie vielmals telefoniert. Sie macht mit NTT einen Pauschalen-Vertrag. Sie benutzt nicht nur ihr Handy, sondern auch NTT Haus-Telefon und NTT Internet Linie.
Mein Handy hat viele Funktionen. Z.B. ich kann eine SMS senden, fernsehen und fotografieren. Aber es kostet viel mehr. Außerdem weiß ich nicht, wie ich eine SMS sende. Es ist lästig, wenn ich die Drucktasten benutze.
Ich bringe das Handy mit, wenn ich nach draußen nur wegen meiner Angelegenheit gehe. Heute nehme ich an dieser Gespächsrunde teil.  Dewegen habe ich das Handy dabei.
Wenn ich in Osaka ankomme, dann werde ich meine Frau anrufen. "Hallo, mein Schatz, jetzt warte ich auf den Bus. In 20 Minuten oder so, werde ich heim kommen."

(Facebook)
Eine ältere Schweizerin hat mir 2009 Facebook vorgestellt. Deshalb ist die Sprache in meinem Facebook Deutsch. Früher hatte ich 20 Facebook-Freunde. Heute ca. 600 Freunde, die ich leider nicht live gesehen habe. . Fast alle Freunde sind die Deutschen, Schweizer und Österreicher. Meisten sind sie Autor und Autorinnen. Ich glaube, es liegt daran, dass ich auch regelmäßig einen Blog auf Deutsch und Englisch schreibe.
Einmal pro Woche uploade ich ein Foto im Facebook. Dabei schreibe ich gern auf Deutsch, was ich jetzt  mache. Wenn ich von meinen Freunden freundliche, nette, zärte Kommentare bekomme, macht es mir viel Spaß.
Einerseits möchte ich diese Freunde in Zukunft treffen und hoffentlich wird die Reise realisiert.
Andererseits möchte ich die Zeit töten, während ich mir jeden Tag zu Hause meine Freunde- Profile anschaue. Schließlich sind Facebook-Freunde Internet-Freunde.

Friday, June 10, 2016

Meine deutsche Lieblingworte

Seit Jahren lerne ich Deutsch. Zuerst habe ich im Geothe-Institut A2 Kurs gemacht. Die Lehrerin war Frau Rohde, die mir das Postkarten-Schreiben beigebracht hat.
Deshalb schrieb ich ihr, als ich in Nürnberg war. Darüber hat sie sich sehr gefreut. Denn sie hat mich sofort beantwortet.
Heute schreibe ich ihr zum Spaß eine Postkarte der jeden Jahreszeit. Ich habe keine Anwort von ihr bekommen. Mir ist egal, ob ich ihre Antwort bekomme oder nicht. Ich möchte nur Deutsch schreiben und üben.
Natürlich tauschen wir im Deyember eine Weihnachtskarte aus.
Es ist komisch zum Schluss der Postkarte nicht "Tschüss" zu schreiben, sondern immer "Bis Bald","Herzliche Grüße" oder "Viele Grüße". Als ich mich von anderen Teinehmern und Frau Rohde verabschieden wollte, sagten wir miteinander"Tschüss".
Als ich zum englischen Toastmastern Klub gehörte, war ich mit Ingrid Mann aus Düsseldorf befreundet. Sie war damals Professorin bei Kobe Universität. Der englische Vortrag dauerte zweieineinhalbe Stunden. Während der kurzen Pause habe ich mit ihr auf Deutsch geredet. Das hat mich gefreut. Als ich mich von ihr verabschieden und aus dem Tagungsraum austreten wollte, habe ich sie "Tschüss" angeredet. Aber sit hat mich sofort  übeholen und sagte "Auf Wiedersehen!"
Ich bemerkte, dass "Tschüss"  eine lockere Form von Verabschieden Grüße war.
Übrigens, Tschüss klingelt sehr romantisch für Japaner. Denn wir nennen "Tschüss"den Ton des Kusses. Eigentlich gibt man  den Ton "Chu-Chu, wenn Japaner sich küssen.
Ich habe auch eine E-Mail der Professorin geschrieben. Selten habe ich von ihr eine Antwort bekommen. Als sie mir zurückschrieb, hat sie immer als Ausrede "Ich bin unterwegs" gesagt. Ich mag auch dieses Wort "unterwegs" sehr gerne.
Als ich Kind war, musste ich nach der Schule immer unterwegs sein. In der Tat habe ich meine Freunde besucht. Denn mein Vater, der bei der Uni Lehrer war, blieb fast jeden Tag zu Hause.
Uns Familiegliedern war es verboten, ein Geräusch zu machen, weil er schwere philosophische Bücher las und einen Manukript schrieb. Ich fand das langweilig.
Aber "Wie Vater, wie Sohn" wollte ich deutsche Lehrer werden. Leider war  Mein Vater dagegen, weil Lehrer weniges Gehalt bekommt. Stattdessen arbeitete ich bei einer Firma als Angestellter.
Aber das Schicksal hat es anders entschieden. Ich bin nach Osaka umgezogen. Nach einer Weile habe ich meine Frau aus Osaka geheiratet. Glücklicherweise haben wir ein Baby bekommen. Meine 37jährige Tochter lebt noch mit meiner Frau und mir. Ich freue mich darüber, dass ich jeden mit meiner Familie zu Abend gemeinsam essen kann. Aber manchmal ist meine Tochter mir ein Dorn im Auge. Soll ich das auch das Schicksal nennen?

Friday, May 6, 2016

Wohnverhältnisse in Deutschland und in Japan

Leider habe ich nie in Deutschland gelebt, weil ich vor 10 Jahren nach Amberg nur drei Tage gegangen bin.
Genauer sagt, Ich habe 2 Nächte im Intercity Hotel in Nürnberg und drei Nächte im Parkaleehotel in Amberg verbracht. Ich wollte dort meine Brieffreundin treffen. Ich mag diese kleine Stadt sehr gerne. Als ich in der Stadt spaziergegangen bin, hörte ich plötzlich den Glockenschalg. Das klingte sehr romantisch und märchenhaft. Mir ist eingekommen, als ich im Mittelalter Europas wäre. Die Leute dort waren sehr nett zu mir,(solange ich Deutech sprach). Ich ging ins Café, in den Souvenior Laden und in die Buchhanlung. Alle Leute empfingten mich anständig und lächlten mich an. Danach ging ich zum Amberg Bahnhof. Nur eine ältere Verkäuferin beim Kiosk war unfreundlich, als ich mich sie nach erotischen Videos erkündingte. "Sie sagte einfach ,"Hinter dem Vorhang!"
Am Abreise-Tag war ich wieder in Nürnberg. Ich war schon um 5:00 wach. Dann bin ich zum Nürnberg Bahnhof spaziergegangen. Ich war überrascht, dass ich ohne Kontrolle den Bansteig betreten konnte Plötzlich wollte ich pissen.  ich beeilete mich zum Klo im ersten Stockwerk. Das Zeichen im Eingang steht 2 Euro. Ich dachte, "Aber nein, es kostet 2 Euro fürs Pissen ?_! Donnerwetter!"
Dann war ich wieder auf dem Bahnsteig. Ich habe mich umgeschaut, um festzustellen, dass niemand da war. Ich have heimlich gepinkelt.  Ich fühlte mich sehr angenehm. Wegen dieser schönen Erinnerung würde ich gern einmal Wohnen in Deutschland erleben.

Jetzt lebe ich mit meiner Familie im 20 Stockwerk des Hochhauses in der Nähe vom Osaka Bahnhof. Meine Frau macht die Wohnung immer sauber. Das freut mich.
Aus dem Fenster kann ich den Osaka Schloss jeder Zeit genießen. Ich gehe gern zum Park spazieren. Dort kann ich je Saison verschiedene Blumen genießen. Meine Frau geht gern zu
Kaufhäusern am Osaka Bahnhof. Wenn sie mit dem Shuttle-Bus zum Bahnhof fährt, ist es kostenlos. Im Supermarkt um der Ecke kann man jeder Ziet ("24 hour service") Lebenmitten kaufen. Es ist günstig in diesem Haus zu wohnen.
Aber ich vermisse mein ärlmliches Haus in Tokyo in meiner Kindheit. Ein typisches japanisches Haus. Innerhalb des Hauses waren wir mit "Shoji" (Papierschiebetür) und Tatami ausgestattet. Ich hasste den Gestank im Klo. Als das Klo stank, stank auch der Gang. Wenn ich mit einem Haus meiner Freunden vergleiche, kann man es mit einem Schlag "Schmutzig!" nennen.  Das Haus mit einem Garten war von dem Zaun umgeben. Ich habe meisten mit meinen Freunden auf dem Garten gespielt. Als ich aufs Klo gehen wollte, habe ich auf den Mioga-Inwer am Zaun entlang gepisst.
Meine Mutter erntete den Mioga-Inwer und machte zum Abendessen eine Mioga-Suppe. Allen in der Familie hat the Suppe geschmeckt. Das hat mich sehr gefreut.

Saturday, April 2, 2016

Wie Bleiben Wir Gesund?

Zu diesem Thema ist mir sofort vorgekommen, dass man regemäßig Sport treibt. Ich finde auch Ruhe, Spaziergänge, Entstpannung und gute Ernährung wichtig für Gesundheit.
Was mich betrifft, leide ich seit Jahren an Tinnitus (Rauschen, Klingeln und Pfeifen in den Ohren)
Ohne Hilfe der Schlafmittel kann ich nicht schlafen.
Deswegen habe ich verschiedene Therapien ausgeprobiert. Zunächst habe ich chineisische Medikamente eingenommen. Dann habe ich Shiatsu, Akupunktur, Wärmeflasche und wärmes Bad erlebt.
Leider haben diese Therapien keine Wirkung auf denTinnitus. Das Problem ist, dass die Krankheit subjektiv ist. Von der Antike kennt niemand die Ursache. Ich fühle mich traurig, wenn der Arzt mir sagt, "Bitte lernen Sie an Tinnitus zu gewöhnen. Leider gibt es kein Rezept für Ihre Symptome."
Was soll ich denn tun , um mich fit zu halten?
Fazit ziehen, Stress muss entfernt werden. Ich vermeide möglichst mit meiner dominierenden Frau zu streiten.
Wenn sie mich anschreit, spüre ich Tinnitus sehr empfindlich.
Wenn sie mich auffordert, im Supermarkt Lebensmittln zu kaufen, folge ich ihrer Meinung mit der Leichtigkeit.
Denn einkaufen gehen ist den Spaziergängen ähnlich. Dabei bringe ich öfter meine Kamera mit. Wenn ich auf der Straße schöne Blumen finde, mache ich ein paar Fotos von Blumen. Außerdem rieche ich nach duftende Blumen. Wenn sie einen angenemen Duft habe, knipse ich siel und lecke sie eifrig.. Mir ist ein Gefühl eingekommen, dass ich mit 25 Jahren an der Möse meiner Ex.-Freundin lutchte. Es hat mir eine Freude gemacht.
Wenn ich mich auf das Lutschen konzentriere, vergesse ich Tinnitus. Der Arzt sagt, "Man könne diese Tat eine kognitive Therapie nennen. Für mich ist das meine einzige Ablenkung.
Zu Hasue sehe ich heimlich  im Internet auf You-Porn schöne deutsche Frauen mit dicken Busen, wenn meine Frau nach draußen geht. Gestern habe ich die vollschlanke Jessica gesehen. Heute werde ich geile Möse der Marina genießen. Morgen werde ich reife nackte Romy ansehen.
Mein Schwanz ist schon ganz steif geworden. Das kann man nicht ändern. Ich ziehe langsam die Unterhose aus und mastubiere allmählich. Ich bin der Meinung, dass Masturabation auf den Kreislauf eine gute Wirkung hat.
Zum Schluss gehe ich gern in die Karaoke Bar. Leider gibt es selten deutsche Texte auf dem Bildschirm. In Japan 90% der Texte ist auf Englisch geschrieben. Ich möchte nur deutsche Lieder singen. Deshalb shcreibe im Voraus meine Lieblingslieder ab und bringe sie in die Karaoke Bar mit.
Während ich meine originelle Texte lese, fange ich an, deutsche Lieder mit der lauten Stimme zu singen.. Ich finde das gut für Bauchatmung.
Ich habe bis heute, "Wo sind die Blumen?"von Kingston Trio, "Kommgib mir deine Hand",& "Sie liebt dich" von Beatles und "99 Lufballons" von Nena auf Deutsch gesungen.
Mein Lieblingslied ist "Ich war noch niemals in New York" von Judo Jürgens. Das Lied wurde von der schönen Lehrerin im Goethe Institut vorgestellt. Zur Zeit gebe ich mir Mühe, das Lied in der Karaoke Bar zu finden.
Mit 67 möchte ich mich richtig ausleben. Ich weiß nicht, wenn ich plötzlich sterbe.
Ich habe gerade im Amazon dot. com die billigesten  Beerdigung bestellt.
Wenn ich bei You-Porn in der baummelden riesigen Busen der deutschen Frauen ertrinke, kommen "dot." ein paar japanische Mönche zu meinem Haus.
In der Tat ist Stress.frei ist mein fundamentaler Gedanke, um mich fit zu halten.


Saturday, March 5, 2016

Erziehung

Zu diesem Thema möchte ich zuerst von meiner Grundschule sprechen. 1955 habe ich angefangen zur Seikei Schule zu gehen. Das ist eine private Schule, die Iwasaki Koyata von Mitsubishi Unternehmen in der Meiji Ära gegründet hat.
Im Allgemeinen kamen Schüler aus reichen Familie. Auch derzeitiger Premierminister Shinzo Abe hat die Schule absolviert. Weil er 6 Jahre jünger als ich ist, könnte ich ihn "Abe-Kun" anreden.
Dank meines Vaters konnte ich in die Schule eintreten. Denn er arbeitete bei der Seikei Univesität als Dozent. Er lehrte deutsche Philosophie und ein Previlege als Professor. Deswegen durfte er Hälfte der Unterricht-Gebühren weniger als andere Schüler bezahlen.
Ich erinnere mich gut daran, dass ich in seinem Bücherschrank viele, fremde, dicke Bücher stellen angesehen habe. Ich verwunderte mich, warum sie meinem Vater so wichtig waren.
In der Schule habe ich überhaupt nicht fleißig gelernt. Denn mein Vater war öfter zu Hause. Er hat jeden Tag schwierige Bücher gelesen und einen Aufsatz geschreiben.
Deshalb war es Familiemitgliedern verboten, laut zu sprechen und ein Geräusch zu machen.
Sonst hätte mein Vater mit mir geschimpft und gesagt, "Mein Sohn, ich kann nicht überdenken, Raus aus dem Haus!"Dann habe  ich mich meisten mit Tamura-Kun getroffen.
Er hat im risiegen Haus mit seinen Eltern, seinen Schwestern und Haushalthelferinnen gelebt. Sein Vater hieß Taijiro Tamura, der Porn-Schriftsteller war. Nach der Veröffentlichung seines Best-Sellers namens "Der Tor des Körpers"hat er eine Menge Geld verdient. Auch Tamura-Kun hasste es, zu lernen. Wir haben auf seinem großen japanischen Garten Sumo und Judo getrieben und manchmal mit dem Steinschleuder gespielt. In der Garage haben wir mit Haushalthelferinnen Tischtennis gespielt. Eines Tages wagte seine Schwester zu behaupten, "Kaneko-Kun, warum kommst du zu uns jeden Tag?" Ich fühlte mich traurig.
Ende des ersten Trimester habe ich natürlich eine schlechte Note bekommen. Darüber hat meine Mutter sich sehr geärgert. Ganz anders als meine Mutter , hat mein Vater nichts gesagt. Er hat niemals mir Predigten gehalten. Auf diesem Punkt war ich ein verwöhntes Kind.
In der Mittelschule habe ich meinem Vater mein Lieblingslehrbuch gezeigt. Er schien mir, Lehrern sehr dankbar zu sein. Woran liegte darin? Meiner Ansicht nach brauchte er mich nicht zu lehren. Während dieser Pubertät ist mir eingefallen, dass meine Familie nicht mehr reich war. Denn mein Vater hat von der Universität ein winziges Gehalt bekommen. Obgleich er sich Mühe gab, für Experten ein Buch zu schreiben und veröffentlicht hat, verkauften nur 1000 Bücher. Das ist die geringste Auflage des Drucks. Mir ist aufgefallen, dass ich ab jetzt fleißig lernen musste.
In der Oberschule habe ich einmal von meinem Vater über alte chineisische Gedichte gelernt.
Sofort hat er die Gedichte ins Japanisch übersetzt und mir erklärt, "Die Schönheit ist vergänglich."
Wenn er gute Laune war, hat er mir über verschiedene Personen der Geschichte geredet, z.B. Emmanuel Kant, Martin Luther und Karl Jaspers.
Zum Schluss sagte er mir, "Mein Sohn, sei aurichtig! Die Ehrichkeit ist im Leben wichtig. Selbst Geld geht nicht."
Wenn ich auf meine Kindheit aufblicke, bin ich frei erzogen worden. Meine Eltern waren zu mir immer lieb, anti-autoritär und nachsichtig.
Es gibt einen japanischen Spruch, d.h. "Kinder wachsen, während sie den Rücken ihrer Eltern sehen."
Ich habe einmal gehört, dass die Deutschen mit 15 selbstständig werden.
In meinem Fall stand ich mit 27 auf meine Beine auf, nachdem ich meine Frau geheiratet hatte.
Jetzt habe ich eine einzige Tochter. Ich habe sie nicht gezwungen , zu lernen.
Ich habe ihr nur getan. was ich von dem Verhalten meines Vaters gelernt.
"Like Father, like Son."