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jmdm. reinen Wein einschenken

Ein Rechsanwalt zu seiner Klientin: "Als Ihr Nachlassverwalter habe ich jetzt einen Überblick darüber, was Ihnen Ihr verstorbener Mann hinterlässt. Sein Vermögen deckt gerade die Verbindlichkeiten. Ich weiß, Sie werden enttäuscht sein, aber mir bleibt nichts anderes übrig, als Ihnen reinen Wein einzuschenken."

eine weiße (saubere, reine) Weste haben

"Ist Herr Kunze nicht einmal an Unterschlagungen beteiligt gewesen? Er heißt, er habe keine weiße Weste." -"Das stimmt nicht. Ich kenne die Fakten. Er konnte vor Gericht jeden Verdacht von sich weisen."

Es geht drunter und drüber.

"Besuche mich doch bitte erst nächste Woche! Zurzeit habe ich die Maler in der Wohnung und da geht es bei mir drunter and drüber."

Sommerlügen

Ich erinnere mich gut daran, dass ich dank meiner Schwester in die Schule Seikei eintreten konnte. Sie ging auch zur Seikei Schule. Mein Vater war Dozent an der Seikei Hochschule. Ich habe damals schon seine Strategie durchgeschaut. Zum ersten Mal ging eine Mustertocher in die Schule, dann der missratender Sohn. In den Sommerferien haben meine Mutter und ich eine Reise nach Kyoto gemacht, um meine Tante zu sehen. Wir haben einen Nachtzug vom Tokyo Bahnhof genommen. Es war voll von Menschen. Deshalb mussten wir Zeitungen auf den Boden des Waggons ausbreiten und eine Weile dort liegen. Als die Dampfmachine Yokohama vorbeikam, konnten wir uns auf den Sitz setzen. Bald kam der Schaffner zur Kontrolle. Zunächst zeigte meine Mutter ihm die Fahrkarte. Dann war ich an der Reihe. Wie ich meiner Mutter versprochen hatte, sagte ich ihm, "Ich gehe zum Kindergarten!" Dazu hat er mich misstrauisch angesehen. Er sagte, "Du bist ja ein größer Knabe für den Kindergarten." Er ist ...

Als ich ein kleiner Junge war

Im Jahr 1955 bin ich in eine private Grundschule namens Seikei Paradies in Tokyo eingetreten. Im Paradies befand sich auch Seikei Oberschule, zu der meine ältere Schwester geht. Zur Schule musste ich mit dem Zug von Koenji nach Kijijoji, wo ich umsteigen und in den Bus einsteigen. Deswegen hat meine Mutter empfholen, dass meine Schwester mich zur Schule begleiten sollte, Eigentlich wollte sie mich zur Schule nicht mitbringen, weil ich schäblich die dunkelblaue Uniform angezogen habe  Am ersten Tag führte meine Schwester zur Pfhorte der Schule. Sie sagte mir, "Sadaji, ich warte beim Pfortner auf dich um 3.00 Uhr." Ich nickte. "Und benimm dich, du Schurke!" Ich nickte. "Und sei nett zu deinen Freunden." Ich nickte und sagte, "Mein großes Ehrenwort, meine Schwester!" Im Klassenzimmer habe ich mich auf eine Bank gesetzt. Neben mir saß ein bescheidendes Mädchen. Sie hieß Masako. Als sie sagte, "Ich war in Stuttgart, Deutschland gewesen. Ich möc...

Geisha in Awara-Onsen

Im Alter von 23 Jahren fing ich an bei einer Firma zu arbeiten. Sofort habe ich eine gesellschäftliche Reise nach Fukui gemacht. Dort habe ich mit einem Vertreter der kleinen Textilien-Fabrik, Ishimmoto-San, über ein Projekt verhandelt. Das Verhalndeln war gelungen. Am Abend hat Ishimoto-San mich zum japanischen Restaurant in Awara Onsen eingeladen. Wir haben Sukiyaki, Tenpura und Okonomiyaki gemeinsam gegeessen und uns über unsere propektive Zukunft unterhalten. Ich habe viel Sake, Whiskey und Schanapps getrunken. Sobald ich müde war, hat Ishimoto-San ein Taxi genommen. Danach war ich im Geisha Haus. Eine Kimono angezogen Geisha führte mich an den Händen zu ihrer feuchten Tatami, kniete sich vor mir und zog mir meine Hose aus. Dann drückte sie mich auf die Tatami hinunter, kletterte auf mich und ließ ihre schweren Brüste in mein Gesicht baumeln. Ich schloß die Augen wie gequält. Aber das Ganze ist recht schnell vorbei. Sie sagte mir, "Hat das gutgetan?" Ich antwortete, ...

eine Stange Geld kosten

Bei einem Schaufensterbummel: "Dieser Ledermantel könnte mir gefallen." "Mir auch. Es kostet aber auch eine Stange Geld."