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Sommerferien

Im Zeitraum 1961-1963 ging ich zur Seikei Mittel Schule in Tokyo. Im Mai,1963 machten wir einen Schulausflug nach Kyoto und Nara. Wir haben verschiedene Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Yakushiji-Tempel, Todaiji-Tempel,Kiyomizu-Tempel und Kinkakuji-Tempel besucht. In Kyoto übernachteten wir im Kyoto Tower Hotel vom Kyoto Bahnhof. Wir hatten kein Einzelzimmer. Ich erinnere mich gut daran, dass ich mit anderen 10 Mitschülern auf der 15 Tatami Größe -Matt geschlafen habe. Meine Tante, die mit der Straßenbahn 40 Minuten  entfernt im Norden Kyoto lebte, ´begrüßte mich im Tower Hotel. Es ist sehr nett von ihr, dass sie mir Plätzchen, Keks und "Yatsuhashi" (eine Spelizialität von Kyoto) als Geschenk für meine Mutter mitgenommen hat.Während ich mich mit ihr unterhaltete, waren  Mitschüler sehr neugierig, weil sie mich laut Kyoto Dialekte angesprochen hat. Ich auch war mit der Kyoto Dialekte nicht vertraut, weil ich Standard-Japanisch  gesprochen habe. ...

Vorbildliche Mülltrennung

In meiner Familie bin ich zuständig für Mülltrennung. Meine Frau lässt mich immer den Müll wegwerfen. Darauf hat sie keine Lust. Ich wohne im 20. Stockwerken. Während meine Frau schläft, bringe ich den Müll in den Keller runter, wo die Sammelstelle sich in unserer Wohnung befindet. Zuerst schmeiße ich Restmüll und Biomüll in den großen Mixer. Da die Machine mit scharfen Rädern ausgerüstet ist, höre ich laute Geräusche. Das ist mir nicht ungeheur.Danach trenne ich sorgfältig Kunstflaschen, Bierdosen, Stahldosen, Gläser, Porzellan und Altpapier und werfe sie in den angemessenen Mülleimer weg.  Ich finde die Arbeit sehr mühsam. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich mit dem Müll zusammen in den Mixer schmeißen möchte. Es gibt eine Ausnahme in meiner Familie. Meine Frau ist verantwortlich für den Sperrmüll. Vielleicht denken Sie, dass sie dafür den Müllabfuhrbetrieb anruft. Eigentlich nicht. Sie nennt mich als Spaß den Sperrmüll. Wenn ich nicht gehorsam wäre, könnte sie mich jed...

Mülltrennung und zu viel Müll

Ich befasse mich mit dem Thema "Mülltrennung und zu viel Müll". Denn ich habe vor, über das Thema am 19. Juli im Japan-Deutsch-Gesellschaft e. V. mit Teilnehmern zu diskutiren. Ich habe einen Artikel gelesen, dass die Deutschen Japanern Mülltrennung beigebracht haben. Weil die Deutschen für Lehrer des Lebens in Japan gelten, nahmen die Japaner blind den Gedanken an. Sofort hat sich Mülltrennung in Japan verbreitet. Ein Japaner produziert heute 1 KG Hausmüll pro Tag. Das führt zu riesigen und weiterwachsenden Müllbergen. Eine Möglichkeit, die Müllberge zu verringern, besteht darin, Müll zu sortiren. Was ist recycelbar? Was ist organischer bzw. Kompostierbarer Müll und was ist Restmüll? So was haben die Deutschen Japanern Fragen gestellt. Jetzt trennen wir jeden Tag sorgfältig Restmül, Biomüll, Bierdosen aus Aluminium, Stahldosen, künstliche Flaschen aus PET Stoffen, Gläser, Porzellan, Batterien, Papier, sogar BHs & Höschen und werfen sie in die angeme...

Is the prestige of German Cultural Center down the drain?

In September, 2012 I took a special German course at German cultural center in Kyoto. The teacher, named Peter Einstein, is famous for giving a lesson in a way half Japanese and half German as opposed to the policy of the culture center that all lessons shoud be done in German even for the beginners. He had been with the cultural center for more than 30 years. He had no problem speaking Japanese. There are two oppsoing schools of thought on how to evaluate his lesson. Some members are for his lesson, because they can ask Peter a question in Japanese. Other members are against him, because they want to speak German. He is from Kazakstan and he has some Jew blood, although he graduated from Bonn University with a doctor's degree. In the nutshell he was a notorious outsider in the institute. As for me I didn't take his lessons regularly, as I am fundamentally for the 100% spoken German course. Regrettablly in this particular September my favorite German teacher was away in ...

Gemüse und Gerichte der Saison

Wenn man Gemüse im Juni betrachtet, gibt es verschiedene Gemüse in Japan, wie Z.B. Spargel, Spinat, Rettich, grüne Sojabohnen, Knoblauch, Gürke, Erbse und Tomate. Davon mag ich Tomaten am liebsten. Kürzlich hat eine Freundin meiner Frau aus der Chiba Präfektur uns 20 Stück ausgereifte rote Tomaten geschickt. Das sind wünderschöne Früchte. Ich mag sie mit diesem Reifegrad. Sofort hat meine Frau einen Tomatensalat zubereitet. Sie hat für mich die dünne Scheibe der Tomate mit der dünnen Scheibe der Zwiebel gemischt. Zum Würzen eigenete sich prima  italienischer Salat-Dressing. Das hat mir gut geschmeckt. Ich fand sie auch sehr süß. Weil die Tomaten sehr lecker war, habe ich im Facebook "uploadet". Mein netter österreichischer Freund erklärte mir, dass sie diese voll ausgereifte Tomaten  in Österreich "Paradeiser" oder "Paradiesapfel" nennen. Mir ist eingekommen, als ob ich die verbotenen Früchten im Paradies gegessen hätte. Der rote Farbestoff...

Die Reise nach Amberg

20. Februar(Di.) Ich fuhr mit dem Zug von Nürnberg nach Amberg. Ein netter Mann führte mich vom Bahnsteig in den Zug. Um 14:00 Uhr bin in das Parkaleehotel, Amberg angekommen. Zünächst bin ich in der kleinen Stadt spaziergegangen. Um 16:00 Uhr habe ich mit Christiane telefoniert. Es war komisch, dass ich  statt "Kaneko am Apprat" "Ich heisse Sadaji Kaneko gesagt habe.Ich fand die Stimme Christiane sehr süß. Anschließend habe ich mich um 18:00 Uhr mit ihr vor dem Hotel verabredet. Sie war eine vollschlanke schöne Scühlerin. Sofort habe ich ihr gesagt, "Es ist merkswürdig, dass wir gemisamen ins Hotel gehen. Könnten Sie mich zum Café in der Nähe fahren? Sie fuhr mich mit einem Ford Fiesta zum Cafè auf dem Hügel. Ganz anders als ihr gutes Aussehen war sie ein Kamikaze Fahrerin. Als wir vor der roten Ampel warteten, mir ist aufgefallen, dass sie ungeduldig war. "Ich sagte vor mich, "Christiane, haben Sie die Geduld bitte!" Das Cafè hatte Fenster mit eine...

Mein Lieblingskünstler und seine Kunstwerke

Ich möchte Ihnen kurz folgendes Thema vorstellen: "Mein Lieblingskünstler und seine Werke" Im ersten Teil werde ich mich mit "als ich ein kleiner Junge war" beschäftigen. Dann möchte ich das Thema aus Sicht von "Fröhlichkeit, Frömmlichkeit und Fleiß" über bekannter Künstler beschreiben. Im dritten Teil wende ich mich "unbekannter Künstler" zu. 1. Als ich ein kleiner Junge war Als ich in der Seikei Grundschule war, habe ich an der Malkurse teilgenommen. Der Mallehrer hieß Herr Ishi. Zum ersten Unterricht hat er von uns Schülern folgendes verlangt. "Schliesst ihr die Augen. Stell euch vor, was ihr in die dunklte Welt sieht und malt ihr aufs Malpapier was ihr gesehen habt." Ich habe die Augen geschlossen. Aber ich habe nix gesehen. Deshalb habe ich anfangs weit und breit schwarz gestrichen. Ich habe mich heimlich umgeschaut. Jemand hat den Regenbogen gemalt. Dann habe ich die Augen wieder geschlossen. Wenn ich genauer, tiefer in di...