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Interessante Politiker aller Welt

Wenn ich mir heute Interessnate Politiker aller Welt vorstelle, fällt mir viele Politiker ein. Erstens der amerikanische Präsident Trump. Seit sieben Monaten hat er seine Popularität verloren, nachdem er einer nach dem anderen seine wichtige Untertanen entlassen hat. Zweitens, Kim Jon-un, der nordkoreanische Diktator, der dront Japan und Amerika mit seinen Raketen. 2017 hat er  aufs Japan Meer etwa 10 Raketen abgefeurt. Japan setzt sich immer der Gefahr aus. Der japanische Premierminister Abe liebt es, dass Trump unterstützt Japan. Aber er weiß nicht, was er tun soll, zwischen dem verückten Diktator und dem verrückten ameriakanischen Präsident. In den USA gab es manche ausgezeichnete Präsidents, wie John F. Kennedy, Ronald Reagan und Barak Obama. Wegen der Watergate Affäre war Richard Nixon als der schlechte Präsident genannt. Außerdem musste er 1975 die amerikanische Soldaten von Vietnam austreten, weil Amerika den Vietnam Krieg verloren hat. Dann hat der kalte Krieg begonnen ...

Bon-Odori

Als ich fing an bei Teijin Firma zu arbeiten, wohnte ich im ledigen Wohnheim auf dem Land in Kashiwara. Eigentlich gab es anderes Wohnheim in Ashiya. Ashiya klingte städtisch und elegant. Wenn es eine Party gegeben ist, vilele Koleginnen zum Ashiya Wohnhemi kommen. Im Gegenteil gab es keine Veranstalugungen in Kashiwaa. Dann hat der Leiter des Kashiwara übergedacht. Endlich hat er sich enschieden,, im August im Garten des Wohnheims Bon-Odori zu veranstalten. Alle waren begeistert von der Idee. Meine Kollgen haben schon den Buden (Goldfisch, Spielzeuge, Eis) vorbereitet. Ich war zuständig für die Trommel zu besorgen. Da tanze alle Bon-odori im Kreis zur japanischen traditionellen  Musik zu Bon-Liedern, ENKA und japanieshcen Trommeln. Ich bin mit meinem Kollegen nach Kyoto gefahren, um den Präsident des textillen Firma zu treffen. Er war großzügig. Sofor hat er eine alte Trommel geliehen. Inwzischen hat Mitte August Bon-Odori stattgefunden. Wier erwartet viele schöne Kollginnen ...

Obon-Fest

Das japanische Obon-Fest, das vom 13. August bis 16. August jedes Jahres zu Ehren der Toten stattfindet. Am ersten Festtag werden Räucherstäbchen und Laternen, so genannte mukae-bi aufgestellt, damit die Toten den Weg auf die Erde finden. Dann werden deren Lieblingsspeisen gekocht und vor dem Hausaltar aufgebaut. Als ich Angestellter in Tokyo war, habe ich keine Gewohnheit  das Obon-Fest zu feiern. Erstens hatte ich keine Heimat außer Tokyo. Zweitens gab es keine Hausältäre in unserer Wohnung. Alle verreisen in die Heimat, in der das Ritual abläuft. In der Metropole Tokyos kann man auf der Straße keine Menschen und keine Autos sehen. Die Straße ist leer. Statt vor dem Altar zu beten, habe ich mit meiner Familie nach Hakuba (Nagano Präfektur) eine Reise gemacht. Ich konnte fünf Tage das Wochenende inklusive frei haben. Da die Temperatur in Hakuba niedriger als in Tokyo war, konnte ich mich dort genügend entspannen. Meistens habe ich dort den Kansai Dialekt gehört. Das hat mich ...

Meine Lieblingsmusik

Als ich klein war, war ich ein unmusikalischer Mensch. Ich habe immer den musikalichen Unterricht gehasst. Ich fand ihn langweilig. Um die Zeit totzuschlagen habe ich im meinem Heft einen Bart oder eine Brille auf der Gesichter der bekannten Musiker gemalt. Dann entdeckte das der Lehrer, was ich bekritzelte und er schimpfte mich sehr heftig. In der musikalischen Klasse war ich zurückhaltend und scheu vor dem Singen. Ich sang erst, wenn die anderen Mitschüler sangen. Ich wusste schon damals , dass ich wesentlich unbegabt für Musik war. Als ich fing an bei einer Firma in Osaka zu arbeiten, haben mein Chef und Kollegen eine Willkommen Party gegeben. Zum Schluss musste ich etwas singen, aber ich konnte das nicht schaffen. Alle waren sehr enttäuscht. Es was mir auch peinlich. Kein Wunder, ich bin aufgewachsen in der Atmosphäre, wo keine Musik sich befand. Mein Vaters Beruf:  Er war Professor oder genauer gesagt, Philosoph.. Seine Tätigkeit: Denken, Schreiben, Lesen und Le...

Mein Liebsten Pflanzen

Als ich Schüler in der Seikei Schule war, habe ich in Hakone mit anderen Schülern die Sommerschule mitgemacht. Während ich zu Mittag gegessen habe, sah ich durch das Fenster schöne weiße Blumen. Ich fragte eine Kellnerin nach den Namen der Blume. Sie antwortete, "Das ist eine Lilie."Das hat mich beeindrucht, weil man die Lilie auf Japanisch "Yuri"sagt. Schade, dass ich keine Yuri-San als Freundin in meinem Leben habe. Nachher habe ich einen Hund gezüchtet. Sie war Siberian Husky, Unsere Familie benannte sie Yuri. Meine Facebookfreundin heißt Susanne. Vor 10 Jahren habe ich sie im Internet kennengelernt. Sie erklärte mir, dass ihr Name kommt ursprünglich aus Lilie. Einmal habe ich sie in Deutschland besucht. Ich soll ihre Mutter begrüßen. Danach habe ich darüber nachgedacht, welches Geschenk ich ihr geben musste. Dann erinnerte ich mich an den letzten Unterricht von Frau Rohde im Goethe-Institut. Auf der Verabschiedsparty gaben die Teilnhmer ihr einen Blumenstrauß...

Unheilbare Krankheit

Anfang Februar 2017 habe ich aufgehört, ältere Leute Englisch zu lehren. Seit 2008 war ich ein freiwilliger Englisch Leiter. Mir ging es nicht gut, weil ich höheren Blutdruck hatte. Außerdem ist in den letzten drei Jahren mein Tinnitus wegen Stress schlecht geworden. Ich ging zum Krankenhaus, dem  Psychotherapeut und sogar zur Akupunktur Aber alle Medikamente wirken nicht. Es tut mir leid, dass ich mich von den Teilnehmern ohne Tschüs zu sagen verabschiedet habe In der englischen Klasse hatte ich eine Gelegenheit zu einem Thema einen Vortrag zu halten. Deshalb habe ich jede Woche einen Blog geschrieben, um meine Präsentation vorzubeireten. Ich war überzeugt, dass ich mein Englisch durch das Lehren verbessern konnte. Meine Aufgabe in der englischen Klasse war, dass ich die Aussprache, Redewendungen, Intonation, Akzent der Teilnehmer korrigierte, nachdem jede Teilnehmer auf Englisch eine kurze Rede gehalten hatte. Als sie mit ihrem Reden fertig waren, fingen sie sofor...

Zukünftige Probleme des AKW Fukushimas

In Japan gibt es 48 Reaktoren. Einige davon sollen außer Dienst gestellt werden, weil sie zu alt sind. Für 25 Reaktoren laufen schon Anträge auf Wiederzulassung. Der Premierminister Shinzo Abe, ganz ander als Frau Merkel, ist ein Befürworter der Nuklearenergie. Er hat sich entschieden, Atomkraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Er hat billiege Kosten der Kraftenergie bevorzugt, weil er auf Abeno-Mix steht. Er ist zur Seikei Grundschule gegangen. Ich auch. Deshalb gibt es Zweifel daran, dass er nicht klug ist. Vielleicht ist er dumm wie ich. Ich gewöhone mich ans Erdbeben, weil ich in Tokyo geboren und aufgewachsen bin.. Als ich klein war, dass Erdbeben mit Magnitude 3-4 öfter entstanden. Aber das größte Erdbeben im Jahr 2011 hat mich erschrocken. Ich saß mit meiner Frau am Computer im 50 Stockwerken-Hochhaus in Osaka. Die Wohnung wackelte sehr heftig, dass wir Angst vor dem Zusammenstutrz hatten. Meine Frau wurde fast ohnmächtig  Sofort bin ich aus der Wohnung weggeangen. ...